Pfarrkirche zum hl. Rupert in Uttendorf: Unterschied zwischen den Versionen

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Die  '''Pfarrkirche zum heiligen Rupert''' ist die Pfarrkirche der römisch-katholischen [[Pfarre Lend]]. Die dem [[Rupert von Worms|Heiligen Rupert]] geweihte Kirche steht unter [[Denkmalschutz]].  
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Die  '''Pfarrkirche zum hl. Rupert''' in der [[Pinzgau]]er Gemeinde [[Uttendorf]] ist die Pfarrkirche der [[Katholische Kirche|römisch-katholischen]] [[Pfarre Uttendorf]]. Die dem heiligen [[Rupert von Salzburg]] geweihte Kirche steht unter [[Denkmalschutz]].  
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==Geschichte==
Eine Kirche wurde erstmals um [[1160]] in einer Urkunde für das Augustinerchorherrenstift Berchtesgaden erwähnt. Ein Vorgängerbau der heutigen Kirche, die um [[1470]] gebaut wurde, wurde erstmals [[1320]] als Filialkirche von Stuhlfelden urkundlich genannt. Dieses Bauwerk stand  unterhalb der alten Bundesstraße im östlichen Teil des Dorfes in der Nähe des heutigen Badesees. Im Jahr [[1858]] wurde Uttendorf zu einer selbständigen Pfarre erhoben und die Kirche Pfarrkirche.
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Eine Kirche wurde erstmals um [[1160]] in einer Urkunde für das [[Augustiner-Chorherrenstift Berchtesgaden]] erwähnt. Ein Vorgängerbau der heutigen Kirche, die um [[1470]] gebaut wurde, wurde erstmals [[1320]] als Filialkirche von [[Stuhlfelden]] urkundlich genannt. Dieses Bauwerk stand  unterhalb der alten Bundesstraße im östlichen Teil des Dorfes in der Nähe des heutigen Badesees. In der zweiten Hälfte des [[18. Jahrhundert]]s wurde das Langhaus teils neu gewölbt. Von [[1892]] bis [[1894]] wurde die Kirche regotisiert und [[1976]]/[[1977]] restauriert.
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Im Jahr [[1858]] wurde Uttendorf zu einer selbständigen Pfarre erhoben und die Kirche Pfarrkirche.
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Den Hochaltar schuf Johann Ripper [[1894]], er trägt die Figuren hl. [[Rupertus]] und im Aufsatz hl. [[Michael]] geschaffen von [[Johann Piger]] [[1894]], die Figuren der Heiligen [[Barbara von Nikomedien|Barbara]] und Katharina entstanden um [[1470]]. Die spätgotischen Konsolfiguren der Heiligen Peter und Paul und die Figuren der Heiligen Judas Thaddäus und Johannes Evangelist im Gesprenge entstanden in der ersten Hälfte des [[16. Jahrhundert]]s: Die Reliefs Judaskuss und Dornenkrönung entstanden im Anfang des 16. Jahrhunderts.
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Die Seitenaltäre entstanden 1894, die Figuren schuf J. Bachlechner, links Immaculata, die Heiligen Antonius von Padua und Josef von Nazaret, darüber Dreifaltigkeit, rechts Herz Jesu und die Heiligen [[Virgil]], Bischof, darüber Schutzengel.
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Die neugotische Kanzel trägt auf dem Schalldeckel die Figur hl. Gregor 1894. Der Taufstein trägt die Figur hl. Johannes der Täufer um 1800. Die Konsolfigur hl. Margaretha entstand um 1740. Das Kruzifix entstand wohl im 16. Jahrhundert. Die Vierzehn Kreuzwegbilder entstanden 1894.
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Die Orgel ist ein Werk des Orgelbauers [[Rochus Franz Ignaz Egedacher|Rochus Egedacher]] aus dem Jahr 1750.  
  
==Architektur und Ausstattung ==
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== Bilder ==
Mit der Sakristei auf der West- und der Familienkapelle auf der Ostseite bildet der Grundriss ein Kreuz. Auffallend ist der 25 m hohe Turm. Die Fassade trägt das Wappen des Erbauers Max Gandolf. Die Eingangstür ist nach einem Entwurf von Karl Weiser gestaltet. „D.O.M. in honorem S. Ruperti“ lautet die Aufschrift über dem Kirchenportal. 1907 wurde die Decke des flachbogigen Gewölbes mit reicher Rokokomalerei. Das Deckengemälde zeigt Marias Himmelfahrt. Der Hochaltar stammt aus dem Jahr 1760 und ist ein Werk des  Schnitzers und Bildhauers Daniel Mayr aus Saalfelden. Der Tabernakel kam 1784 aus Embach nach Lend.
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{{Bildkat|Pfarrkirche zum heiligen Rupert in Uttendorf}}
 
==Quelle==
 
==Quelle==
*[http://www.kirchen-fuehrer.info/kirchen-von-lend-embach/pfarrkirche-zum-hl-rupert.html Kirchenführer]
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*{{Wikipedia-de|Pfarrkirche Uttendorf}}
*{{Wikipedia-de}}
 
  
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[[Kategorie:Denkmalschutz]]
 
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[[Kategorie:Denkmalschutz (Lend)]]
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[[Kategorie:Denkmalschutz (Uttendorf)]]

Aktuelle Version vom 9. November 2025, 21:05 Uhr

Die Pfarrkirche.

Die Pfarrkirche zum hl. Rupert in der Pinzgauer Gemeinde Uttendorf ist die Pfarrkirche der römisch-katholischen Pfarre Uttendorf. Die dem heiligen Rupert von Salzburg geweihte Kirche steht unter Denkmalschutz.

Geschichte

Eine Kirche wurde erstmals um 1160 in einer Urkunde für das Augustiner-Chorherrenstift Berchtesgaden erwähnt. Ein Vorgängerbau der heutigen Kirche, die um 1470 gebaut wurde, wurde erstmals 1320 als Filialkirche von Stuhlfelden urkundlich genannt. Dieses Bauwerk stand unterhalb der alten Bundesstraße im östlichen Teil des Dorfes in der Nähe des heutigen Badesees. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde das Langhaus teils neu gewölbt. Von 1892 bis 1894 wurde die Kirche regotisiert und 1976/1977 restauriert.

 
Innenansicht.

Im Jahr 1858 wurde Uttendorf zu einer selbständigen Pfarre erhoben und die Kirche Pfarrkirche.

Innenausstattung

Den Hochaltar schuf Johann Ripper 1894, er trägt die Figuren hl. Rupertus und im Aufsatz hl. Michael geschaffen von Johann Piger 1894, die Figuren der Heiligen Barbara und Katharina entstanden um 1470. Die spätgotischen Konsolfiguren der Heiligen Peter und Paul und die Figuren der Heiligen Judas Thaddäus und Johannes Evangelist im Gesprenge entstanden in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts: Die Reliefs Judaskuss und Dornenkrönung entstanden im Anfang des 16. Jahrhunderts.

Die Seitenaltäre entstanden 1894, die Figuren schuf J. Bachlechner, links Immaculata, die Heiligen Antonius von Padua und Josef von Nazaret, darüber Dreifaltigkeit, rechts Herz Jesu und die Heiligen Virgil, Bischof, darüber Schutzengel.

Die neugotische Kanzel trägt auf dem Schalldeckel die Figur hl. Gregor 1894. Der Taufstein trägt die Figur hl. Johannes der Täufer um 1800. Die Konsolfigur hl. Margaretha entstand um 1740. Das Kruzifix entstand wohl im 16. Jahrhundert. Die Vierzehn Kreuzwegbilder entstanden 1894.

Die Orgel ist ein Werk des Orgelbauers Rochus Egedacher aus dem Jahr 1750.

Bilder

  Pfarrkirche zum hl. Rupert in Uttendorf – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI

Quelle