Abteikirche hl. Michael (Benediktiner in Michaelbeuern): Unterschied zwischen den Versionen
K (Textersetzung - „Kategorie:Erzdiözese Kategorie:Geschichte (Fürsterzbistum)“ durch „Kategorie:Erzdiözese Kategorie:Geschichte (Erzbistum)“) |
K (Textersetzung - „Kategorie:Erzdiözese Kategorie:Geschichte (Erzbistum)“ durch „Kategorie:Erzdiözese Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)“) |
||
| Zeile 24: | Zeile 24: | ||
[[Kategorie:Dorfbeuern]] | [[Kategorie:Dorfbeuern]] | ||
[[Kategorie:Erzdiözese]] | [[Kategorie:Erzdiözese]] | ||
| − | [[Kategorie:Geschichte ( | + | [[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)]] |
[[Kategorie:Architektur]] | [[Kategorie:Architektur]] | ||
Version vom 13. Januar 2019, 12:46 Uhr
Die Benediktiner-Abteikirche Michaelbeuern ist die Abteikirche der Benediktinerabtei Michaelbeuern im Ortsteil Michaelbeuern der Flachgauer Gemeinde Dorfbeuern.
Geschichte
Wohl schon vor der glanzvollen Neuweihe der romanischen Pfeilerbasilika am 18. Juli 1072 durch den Patriarchen Sighard von Aquilea und Erzbischof Gebhard von Salzburg dürfte ein älterer Kirchenbau in Michaelbeuern bestanden sein.
Bedeutende Künstler bei der Gestaltung der Kirche waren u.a. der Bildhauer Meinrad Guggenbichler und der Maler Johann Michael Rottmayr. Sie schufen den weitum bekannten Hochaltar in der barockisierten Abteikirche.
Gräber von Persönlichkeiten
Johann Christoph Mezger vermachte den Großteil seines Vermögens Kloster Michaelbeuern, wo er in der von ihm gestifteten „Mezgerkapelle“ der Stiftskirche begraben liegt.