Stadtpfarrkirche zum hl. Vitalis: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | Der Gebäudekomplex vereint auch das Pfarrzentrum, den Pfarrhof und den Pfarrkindergarten. | ||
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| + | Die Pfarrkirche besitzt einen offenen Glockenturm, der sich im Kirchensaal als Deckengestaltungselement wiederfindet. Der geräumige und eigenwillige Kirchenraum besitzt einen seitlichen Chorraum und ist mit einer strukturierten Holzdecke versehen. | ||
Am [[5. Februar]] [[2011]] wurde die St.-Vitalis-Kirche aus Sicherheitsgründen bis zur Sanierung geschlossen, da der Kirchturm einzustürzen drohte. Ein Statiker stellte am Glockenträger massive Schäden an der Holzkonstruktion fest. | Am [[5. Februar]] [[2011]] wurde die St.-Vitalis-Kirche aus Sicherheitsgründen bis zur Sanierung geschlossen, da der Kirchturm einzustürzen drohte. Ein Statiker stellte am Glockenträger massive Schäden an der Holzkonstruktion fest. | ||
Version vom 3. Februar 2017, 18:36 Uhr
Die Stadtpfarrkirche zum hl. Vitalis ist ein moderner Kirchenbau in der zum Salzburger Stadtteil Maxglan West gehörenden Kendlersiedlung hinter dem Salzburg Airport in Maxglan.
Allgemeines
Die heutige Pfarrkirche ist dem heiligen Vitalis, dem sagenumwobenen ersten Salzburger Abtbischof und Nachfolger des heiligen Ruperts geweiht. 1967 wurde St. Vitalis eine eigene Stadtpfarre. Davor wurde das Pfarrzentrum, das in einer Baracke untergebracht war, von der Pfarre Maxglan betreut. In den 1970er-Jahren konnte der prominente Architekt Wilhelm Holzbauer als Planer der Kirche gewonnen werden. Das Gotteshaus wurde 1972 von Erzbischof Andreas Rohracher eingeweiht.
Der Gebäudekomplex vereint auch das Pfarrzentrum, den Pfarrhof und den Pfarrkindergarten.
Die Pfarrkirche besitzt einen offenen Glockenturm, der sich im Kirchensaal als Deckengestaltungselement wiederfindet. Der geräumige und eigenwillige Kirchenraum besitzt einen seitlichen Chorraum und ist mit einer strukturierten Holzdecke versehen.
Am 5. Februar 2011 wurde die St.-Vitalis-Kirche aus Sicherheitsgründen bis zur Sanierung geschlossen, da der Kirchturm einzustürzen drohte. Ein Statiker stellte am Glockenträger massive Schäden an der Holzkonstruktion fest.
Quellen
- Salzburgwiki-Artikel Kendlersiedlung
- Salzburger Nachrichten vom 8. Februar 2011