Pfarrkirche zum hl. Ägydius: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:Pfarrkirche St. Gilgen, Innenansicht.jpg|Pfarrkirche hl. Ägidius, Innenansicht
 
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Datei:St. Gilgen Emporen.jpg|Foto 1982: Volksempore und 1990/91 abgetragene Musikempore
 
Datei:Priestergrab im Friedhof von St. Gilgen.jpg|Priestergrab im Friedhof von St. Gilgen
 
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Datei:Durchgang in den neuen Friedhofteil in St. Gilgen.jpg|Durchgang in den neuen Friedhofsteil in St. Gilgen
 
Datei:Durchgang in den neuen Friedhofteil in St. Gilgen.jpg|Durchgang in den neuen Friedhofsteil in St. Gilgen

Version vom 5. November 2016, 23:42 Uhr

Pfarrkirche St. Gilgen, Ansicht vom Dorfplatz aus

Die Pfarrkirche zum hl. Ägydius ist die Pfarrkirche der Flachgauer Gemeinde St. Gilgen im Salzkammergut. Sie zählt zu den denkmalgeschützten Objekten in der Gemeinde.

Allgemeines

Die Kirche gehört zum Dekanat Thalgau, das Patrozinium wird am 1. September, zu Ägidi, am Gedenktag an den hl. Ägidius von St. Gilles,[1] begangen.[2]

Geschichte

Die um 1300 erbaute gotische Kirche trägt einen spitzen Turm. Sie wurde um 1767 komplett renoviert und auch erweitert. 1899 gestaltete man bei einer grundlegenden Innenrestaurierung einheitlich in Rokokostil um. Die Deckengemälde von Meister Josef Beer (1770) zeigen die Aufnahme des Kirchenpatrons in den Himmel.

Von Paul Troger stammen die Bilder auf den Seitenaltären. Im gotischen Vorraum der Pfarrkirche und an den Friedhofsmauern befinden sich Wandgrabmäler aus den Jahren 1587 und 1640 sowie aus dem 18. Jahrhundert, die Friedhofskapelle ist mit Malereien aus dem Jahre 1776 mit Themen um den Tod gestaltet.

Bildergalerie

Quelle

Fußnoten

  1. Wikipedia: [1], aufgerufen am 20. Oktober 2015
  2. Personalstand der Welt- und Ordens-Geistlichkeit der Erzdiözese Salzburg für das Jahr 1957 (Schematismus 1957), hg. vom Erzbischöflichen Ordinariat Salzburg 1957, S. 279.