Historische Schützenkompanie Thalgau: Unterschied zwischen den Versionen
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Bei der Nachforschung über die Anfänge des Schützenwesens in Thalgau fand man in alten Schriften des [[Salzburger Landesarchiv]]s Aufzeichnungen über die "Bestreitung der "Schützenvortheile". Sie stellten finanzielle Zuwendungen aus der Regierungskasse für Verteidigungszwecke dar. Diese Niederschriften über die damit bedachten [[Pfleggericht]]e, wozu auch Thalgau gehörte, bestätigen, dass in Thalgau zumindest bereits im [[17. Jahrhundert]] durch die sogenannte [[Landfahne]] militärähnliche Formationen zu Verteidigungszwecken vorhanden waren. Man kann somit hierzulande die Landfahne als Ursprung des hiesigen Schützenwesens ansehen. | Bei der Nachforschung über die Anfänge des Schützenwesens in Thalgau fand man in alten Schriften des [[Salzburger Landesarchiv]]s Aufzeichnungen über die "Bestreitung der "Schützenvortheile". Sie stellten finanzielle Zuwendungen aus der Regierungskasse für Verteidigungszwecke dar. Diese Niederschriften über die damit bedachten [[Pfleggericht]]e, wozu auch Thalgau gehörte, bestätigen, dass in Thalgau zumindest bereits im [[17. Jahrhundert]] durch die sogenannte [[Landfahne]] militärähnliche Formationen zu Verteidigungszwecken vorhanden waren. Man kann somit hierzulande die Landfahne als Ursprung des hiesigen Schützenwesens ansehen. | ||
| − | Darauf bezogen und nach weiteren Nachforschungen durch Frau Dr. [[Friederike Zaisberger]] (Hofrätin i.R., ehemalige Leiterin des Salzburger | + | Darauf bezogen und nach weiteren Nachforschungen durch Frau Dr. [[Friederike Zaisberger]] (Hofrätin i.R., ehemalige Leiterin des [[Salzburger Landesarchiv]]s) wurde das Jahr [[1614]] als belegbares Gründungsdatum für das Schützenwesen in Thalgau festgelegt. |
Nachdem es im Jahr [[1809]] durch die Besatzungsbehörden von [[Napoleon]] zur Auflösung der Landfahne kam, hat sich nach einiger Zeit hierzulande ein vereinsartiges Schützenwesen neu gebildet, wofür aber kein militärischer Zweck, sondern die Wiedereinführung früheren Lärmbrauchtums und das Tragen von historischen Waffen und Uniformen mit gemeinschaftlichem Hintergrund und zur Mitgestaltung von Festen das Ziel war. Offensichtlich wollte man dadurch unbedingt vermeiden, neuerlich in kriegerische Handlungen hinein gezogen zu werden. In diese Zeit fällt auch die Gründung mehrerer Schützengesellschaften in der Umgebung Salzburgs. | Nachdem es im Jahr [[1809]] durch die Besatzungsbehörden von [[Napoleon]] zur Auflösung der Landfahne kam, hat sich nach einiger Zeit hierzulande ein vereinsartiges Schützenwesen neu gebildet, wofür aber kein militärischer Zweck, sondern die Wiedereinführung früheren Lärmbrauchtums und das Tragen von historischen Waffen und Uniformen mit gemeinschaftlichem Hintergrund und zur Mitgestaltung von Festen das Ziel war. Offensichtlich wollte man dadurch unbedingt vermeiden, neuerlich in kriegerische Handlungen hinein gezogen zu werden. In diese Zeit fällt auch die Gründung mehrerer Schützengesellschaften in der Umgebung Salzburgs. | ||
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Die Vereinsgeschichte der Historischen Schützenkompanie lässt sich insbesondere anhand des noch vorhandenen ersten Vereinsprotokollbuches - beginnend ab dem Jahr 1896 - besonders gut nachverfolgen. Diesen Berichten ist zu entnehmen, dass die Kompanie im örtlichen Gesellschaftsgeschehen schon früher eine sehr beachtliche Rolle einnahm. | Die Vereinsgeschichte der Historischen Schützenkompanie lässt sich insbesondere anhand des noch vorhandenen ersten Vereinsprotokollbuches - beginnend ab dem Jahr 1896 - besonders gut nachverfolgen. Diesen Berichten ist zu entnehmen, dass die Kompanie im örtlichen Gesellschaftsgeschehen schon früher eine sehr beachtliche Rolle einnahm. | ||
| − | Die Ausrückungen erfolgten schon früher - ähnlich wie heute - hauptsächlich bei kirchlichen und weltlichen Festen in Thalgau. Daneben fanden aber auch immer wieder Teilnahmen bei Festen auswärtiger Kompanien und Orten statt. Als besonders legendär ist die Teilnahme beim Tiroler Landesfestumzug in Innsbruck im Jahr 1959 anlässlich des 150. Jahrestages der Erhebung von [[1809]] gegen die Franzosen in Erinnerung. | + | Die Ausrückungen erfolgten schon früher - ähnlich wie heute - hauptsächlich bei kirchlichen und weltlichen Festen in Thalgau. Daneben fanden aber auch immer wieder Teilnahmen bei Festen auswärtiger Kompanien und Orten statt. Als besonders legendär ist die Teilnahme beim Tiroler Landesfestumzug in Innsbruck im Jahr 1959 anlässlich des 150. Jahrestages der Erhebung von [[1809]] gegen die [[Salzburg unter Napoleon|Franzosen]] in Erinnerung. |
| − | Im 19. Jahrhundert gab es seitens der k. k. Militärbehörden Bestrebungen, die Schützenvereine einer staatlichen Organisationsstruktur zuzuführen, damit man im Bedarfsfall für Verteidigungsaufgaben auf sie zurück greifen könnte. Diesem Ansinnen haben aber die Schützenvereinigungen durchaus dauerhaft erfolgreich Widerstand geleistet. Es gab aber unter den Schützen auch Meinungen, die in einer militärisch begründeten Funktion eine Chance zu vermehrter Geltung sahen. | + | Im [[19. Jahrhundert]] gab es seitens der k. k. Militärbehörden Bestrebungen, die Schützenvereine einer staatlichen Organisationsstruktur zuzuführen, damit man im Bedarfsfall für Verteidigungsaufgaben auf sie zurück greifen könnte. Diesem Ansinnen haben aber die Schützenvereinigungen durchaus dauerhaft erfolgreich Widerstand geleistet. Es gab aber unter den Schützen auch Meinungen, die in einer militärisch begründeten Funktion eine Chance zu vermehrter Geltung sahen. |
Trotz dieser Distanzhaltung gehörte in der Monarchie die Huldigung des Kaisers dennoch zu den traditionellen Prinzipien und in den alten Vereinsprotokollen ist immer wieder vermerkt, dass Versammlungen mit einem "dreifachen Hoch auf den Kaiser" beendet wurden. | Trotz dieser Distanzhaltung gehörte in der Monarchie die Huldigung des Kaisers dennoch zu den traditionellen Prinzipien und in den alten Vereinsprotokollen ist immer wieder vermerkt, dass Versammlungen mit einem "dreifachen Hoch auf den Kaiser" beendet wurden. | ||
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| − | Im Jahr 1938 war wegen der durch die damalige [[NSDAP|NS]]-Regierung eingetretenen politischen Umstände die Kompanie gezwungen, die Vereinsarbeit ruhend zu stellen. Erst ab dem Jahr 1948 konnten die Vereinsaktivitäten wieder aufgenommen werden, wobei wegen der Folgen des [[Zweiter Weltkrieg| | + | Im Jahr 1938 war wegen der durch die damalige [[NSDAP|NS]]-Regierung eingetretenen politischen Umstände die Kompanie gezwungen, die Vereinsarbeit ruhend zu stellen. Erst ab dem Jahr 1948 konnten die Vereinsaktivitäten wieder aufgenommen werden, wobei wegen der Folgen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] große Probleme zu überwinden waren. |
| − | Zuvor hatten bereits von 1914 bis 1921 die Auswirkungen des [[Erster Weltkrieg| | + | Zuvor hatten bereits von 1914 bis 1921 die Auswirkungen des [[Erster Weltkrieg|Ersen Weltkrieges]] zu einem siebenjährigen Stillstand der Vereinstätigkeit geführt. |
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Im Jahr 1984 erfolgte durch Vereinsbeschluss eine Umbenennung des Vereinsnamens von "Uniformiertes Schützenkorps Thalgau" in "Historische Schützenkompanie Thalgau". | Im Jahr 1984 erfolgte durch Vereinsbeschluss eine Umbenennung des Vereinsnamens von "Uniformiertes Schützenkorps Thalgau" in "Historische Schützenkompanie Thalgau". | ||
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==Kompanie und Vereinsvorstand== | ==Kompanie und Vereinsvorstand== | ||
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Die Mannschaftsstärke der Historischen Schützenkompanie an aktiven Schützen beträgt (Stand 2010) 72 Mann und zwei Marketenderinnen und ein Taferlträgerbub. Weiters gehören der Kompanie unterstützende und Ehrenmitglieder an. | Die Mannschaftsstärke der Historischen Schützenkompanie an aktiven Schützen beträgt (Stand 2010) 72 Mann und zwei Marketenderinnen und ein Taferlträgerbub. Weiters gehören der Kompanie unterstützende und Ehrenmitglieder an. | ||
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Datei:Alte Bilder Reproduktion 005 bild v. 1910.JPG|Kompaniefoto aus dem Jahr 1910. Es zeigt auf, dass sich seit 100 Jahren bezüglich Uniformausstattung nur unwesentliche Veränderungen ergeben haben. | Datei:Alte Bilder Reproduktion 005 bild v. 1910.JPG|Kompaniefoto aus dem Jahr 1910. Es zeigt auf, dass sich seit 100 Jahren bezüglich Uniformausstattung nur unwesentliche Veränderungen ergeben haben. | ||
Datei:Thalgaustein am Paß Lueg.jpg|Besuch der Hist. Schützenkompanie beim Thalgaustein am Pass Lueg, Aufn. von 1953 | Datei:Thalgaustein am Paß Lueg.jpg|Besuch der Hist. Schützenkompanie beim Thalgaustein am Pass Lueg, Aufn. von 1953 | ||
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Datei:Fahnenteam 2007.jpg|Fahnenmutter und Fahnenpatinnen der Historischen Schützenkompanie Thalgau | Datei:Fahnenteam 2007.jpg|Fahnenmutter und Fahnenpatinnen der Historischen Schützenkompanie Thalgau | ||
Datei:DSC07929 b.jpg|Vereinsfahne der Historischen Schützenkompanie Thalgau mit Beschreibung | Datei:DSC07929 b.jpg|Vereinsfahne der Historischen Schützenkompanie Thalgau mit Beschreibung | ||
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Datei:Alte Thalgauer Schützenfahne, geweiht 1954.JPG|Alte Thalgauer Schützenfahne, geweiht 1954. Zweite Seite. | Datei:Alte Thalgauer Schützenfahne, geweiht 1954.JPG|Alte Thalgauer Schützenfahne, geweiht 1954. Zweite Seite. | ||
Datei:Schützenbild v. Fest 1989, am Rednerpult.jpg|Foto vom 375jährigen Bestandsfest der Hist. Schützenkompanie im Jahr 1989 | Datei:Schützenbild v. Fest 1989, am Rednerpult.jpg|Foto vom 375jährigen Bestandsfest der Hist. Schützenkompanie im Jahr 1989 | ||
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| − | + | Datei:Fahnenabordnung der Historischen Schützenkompanie Thalgau bei der Anton-Wallner-Gedenkfeier 2016 in Salzburg.JPG|Schützenkompanie Thalgau bei der [[Anton-Wallner-Gedenkfeier]] 2016 in Salzburg | |
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| + | Die Historische Schützenkompanie Thalgau feierte vom [[25. Juli|25.]] bis [[27. Juli]] [[2014]] ihr 400jähriges Bestandsjubiläum. | ||
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Datei:Veranstaltung der Historischen Schützenkompanie Thalgau mit NIK P.jpg|Veranstaltung der Historischen Schützenkompanie Thalgau mit NIK P. in Thalgau | Datei:Veranstaltung der Historischen Schützenkompanie Thalgau mit NIK P.jpg|Veranstaltung der Historischen Schützenkompanie Thalgau mit NIK P. in Thalgau | ||
Version vom 26. Juni 2016, 17:54 Uhr
Die Historische Schützenkompanie Thalgau gehört zu den Traditionsvereinen in der Marktgemeinde Thalgau.
Geschichte
Bei der Nachforschung über die Anfänge des Schützenwesens in Thalgau fand man in alten Schriften des Salzburger Landesarchivs Aufzeichnungen über die "Bestreitung der "Schützenvortheile". Sie stellten finanzielle Zuwendungen aus der Regierungskasse für Verteidigungszwecke dar. Diese Niederschriften über die damit bedachten Pfleggerichte, wozu auch Thalgau gehörte, bestätigen, dass in Thalgau zumindest bereits im 17. Jahrhundert durch die sogenannte Landfahne militärähnliche Formationen zu Verteidigungszwecken vorhanden waren. Man kann somit hierzulande die Landfahne als Ursprung des hiesigen Schützenwesens ansehen.
Darauf bezogen und nach weiteren Nachforschungen durch Frau Dr. Friederike Zaisberger (Hofrätin i.R., ehemalige Leiterin des Salzburger Landesarchivs) wurde das Jahr 1614 als belegbares Gründungsdatum für das Schützenwesen in Thalgau festgelegt.
Nachdem es im Jahr 1809 durch die Besatzungsbehörden von Napoleon zur Auflösung der Landfahne kam, hat sich nach einiger Zeit hierzulande ein vereinsartiges Schützenwesen neu gebildet, wofür aber kein militärischer Zweck, sondern die Wiedereinführung früheren Lärmbrauchtums und das Tragen von historischen Waffen und Uniformen mit gemeinschaftlichem Hintergrund und zur Mitgestaltung von Festen das Ziel war. Offensichtlich wollte man dadurch unbedingt vermeiden, neuerlich in kriegerische Handlungen hinein gezogen zu werden. In diese Zeit fällt auch die Gründung mehrerer Schützengesellschaften in der Umgebung Salzburgs.
Die Vereinsgeschichte der Historischen Schützenkompanie lässt sich insbesondere anhand des noch vorhandenen ersten Vereinsprotokollbuches - beginnend ab dem Jahr 1896 - besonders gut nachverfolgen. Diesen Berichten ist zu entnehmen, dass die Kompanie im örtlichen Gesellschaftsgeschehen schon früher eine sehr beachtliche Rolle einnahm.
Die Ausrückungen erfolgten schon früher - ähnlich wie heute - hauptsächlich bei kirchlichen und weltlichen Festen in Thalgau. Daneben fanden aber auch immer wieder Teilnahmen bei Festen auswärtiger Kompanien und Orten statt. Als besonders legendär ist die Teilnahme beim Tiroler Landesfestumzug in Innsbruck im Jahr 1959 anlässlich des 150. Jahrestages der Erhebung von 1809 gegen die Franzosen in Erinnerung.
Im 19. Jahrhundert gab es seitens der k. k. Militärbehörden Bestrebungen, die Schützenvereine einer staatlichen Organisationsstruktur zuzuführen, damit man im Bedarfsfall für Verteidigungsaufgaben auf sie zurück greifen könnte. Diesem Ansinnen haben aber die Schützenvereinigungen durchaus dauerhaft erfolgreich Widerstand geleistet. Es gab aber unter den Schützen auch Meinungen, die in einer militärisch begründeten Funktion eine Chance zu vermehrter Geltung sahen.
Trotz dieser Distanzhaltung gehörte in der Monarchie die Huldigung des Kaisers dennoch zu den traditionellen Prinzipien und in den alten Vereinsprotokollen ist immer wieder vermerkt, dass Versammlungen mit einem "dreifachen Hoch auf den Kaiser" beendet wurden.
Bewegte Zeiten
Im Jahr 1938 war wegen der durch die damalige NS-Regierung eingetretenen politischen Umstände die Kompanie gezwungen, die Vereinsarbeit ruhend zu stellen. Erst ab dem Jahr 1948 konnten die Vereinsaktivitäten wieder aufgenommen werden, wobei wegen der Folgen des Zweiten Weltkrieges große Probleme zu überwinden waren.
Zuvor hatten bereits von 1914 bis 1921 die Auswirkungen des Ersen Weltkrieges zu einem siebenjährigen Stillstand der Vereinstätigkeit geführt.
Umbenennung
Im Jahr 1984 erfolgte durch Vereinsbeschluss eine Umbenennung des Vereinsnamens von "Uniformiertes Schützenkorps Thalgau" in "Historische Schützenkompanie Thalgau".
Uniform und Ausrüstung
Die Uniform besteht aus blauer Bluse mit Kragenaufschlägen je nach Dienstgrad, weißer Hose (Offiziere tragen schwarze Hosen), schwarzer Hut mit Federbusch. Leibriemen mit lederner Patronentasche. Offiziere haben eine Leibbinde mit Quasten.
Die Ausrüstung der Kompanie besteht aus originalen Werndlgewehren (Erzeugung um ca. 1880). Deren Verschlussmechanismus wurde aus Sicherheitsgründen umgebaut; damit wurde sichergestellt, dass keine Patrone mehr durch den Lauf dringen kann.
Offiziere und Unteroffiziere tragen einen Säbel.
Kompanie und Vereinsvorstand
Die Mannschaftsstärke der Historischen Schützenkompanie an aktiven Schützen beträgt (Stand 2010) 72 Mann und zwei Marketenderinnen und ein Taferlträgerbub. Weiters gehören der Kompanie unterstützende und Ehrenmitglieder an.
Das Kommando obliegt:
- Hauptmann Johann Aichriedler, Oberleutnant Josef Schrofner
Weitere Vereinsfunktionen:
- Schriftführer Martin Haas
- Vereinskassier Christian Maiburger
- Spieß: Johann Greinz-Einberger
- Fähnrich: Matthias Ziegler
Kontakt
- Johann Aichriedler (Hauptmann)
- 5303 Thalgau
- Frenkenbergweg 4;
- Telefon: 0 62 35 - 56 35 oder 06 64 - 852 50 73
- Josef Schrofner (Oberleutnant)
- 5303 Thalgau
- Brunnbachweg 56;
- Telefon: 06 64 - 123 57 67
Bildergalerie
85. Geburtstag von Ehrenhauptmann Hans Greisberger, August 2010
die Marketenderinnen der Historischen Schützenkompanie Thalgau
Schützenkompanie Thalgau bei der Anton-Wallner-Gedenkfeier 2016 in Salzburg
weitere Bilder
Historische Schützenkompanie Thalgau – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI
Bilder vom Jubiläumsjahr 2014
Die Historische Schützenkompanie Thalgau feierte vom 25. bis 27. Juli 2014 ihr 400jähriges Bestandsjubiläum.
- P1080228.JPG
Pfarrbesuch von EB Franz Lackner in Thalgau, Begrüßung durch Johann Aichriedler, Hauptmann der Historischen Schützenkompanie Thalgau, Mai 2014
- Festschrift Umschlag.pdf
Festschrift der Historischen Schützenkompanie Thalgau anläßlich des 400jährigen Bestandsfestes im Juli 2014, Umschlagseiten mit Gruppenaufnahme
Landesschützenkurat Richard Weyringer und Dechant Mag. Josef Zauner beim Schützenjubilum in Thalgau
Schützenobrist Franz Meißl überreicht Ehrenfähnrich Georg Wörndl ein Auszeichnung
Bürgermeister Martin Greisberger gratuliert Ehrenfähnrich Georg Wörndl zur Auszeichnung
Gardemajor Erich Daglinger beim Jubiläumsfest in Thalgau
Weblinks
- Infoseite über die Historische Schützenkompanie auf thalgau.at
- Internetportal des Landesverbandes der Salzburger Schützen
- ORF-Bericht über das 400jährige Schützenjubiläum in Thalgau