Kuratorium für Journalistenausbildung: Unterschied zwischen den Versionen

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[[1997]] scheidet Helmut Ramminger aus, [[Meinrad Rahofer|Dr. Meinrad Rahofer]] tritt seine Nachfolge an. [[2005]] werden acht Pioniere der Journalistenausbildung von Staatssekretär Franz Morak geehrt: Dabei erhalten Meinrad Rahofer das ''Goldene Ehrenzeichen der Republik Österreich'' und  Heinz Pürer das ''Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst''. Am [[31. Oktober]] [[2008]] wird im Parlament in Wien das 30-Jahr-Jubiläum der Vereinsgründung begangen. Im Februar [[2010]] stirbt [[Meinrad Rahofer|Dr. Meinrad Rahofer]] überraschend. Mag. Elisabeth Wasserbauer tritt die Nachfolge vorerst interimistisch an.
 
[[1997]] scheidet Helmut Ramminger aus, [[Meinrad Rahofer|Dr. Meinrad Rahofer]] tritt seine Nachfolge an. [[2005]] werden acht Pioniere der Journalistenausbildung von Staatssekretär Franz Morak geehrt: Dabei erhalten Meinrad Rahofer das ''Goldene Ehrenzeichen der Republik Österreich'' und  Heinz Pürer das ''Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst''. Am [[31. Oktober]] [[2008]] wird im Parlament in Wien das 30-Jahr-Jubiläum der Vereinsgründung begangen. Im Februar [[2010]] stirbt [[Meinrad Rahofer|Dr. Meinrad Rahofer]] überraschend. Mag. Elisabeth Wasserbauer tritt die Nachfolge vorerst interimistisch an.
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[[1999]]/[[2000]] absolviert [[ Gerhard Öhlinger]] im KfJ seine Journalistenausbildung.
  
 
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Version vom 9. August 2013, 09:48 Uhr

Das Kuratorium für Journalistenausbildung (KfJ) ist eine Aus- und Weiterbildungsanstalt für Journalisten, die gemeinsam von den österreichischen Medien und der Journalistengewerkschaft ins Leben gerufen wurde.

Aufgaben

Das KfJ ist die berufsbegleitende Aus- und Weiterbildungsstätte für Journalisten. Ein wichtiges Standbein des KfJ ist das Österreichische Journalisten-Kolleg, ein seit 1999 im Kollektivvertrag verankertes Grundelement der Journalistenausbildung. Daneben werden jährlich rund 60 Seminare, Workshops und Lehrgänge angeboten. Außerdem vergibt das KfJ Stipendien für Volontariate in österreichischen Medien.

Organe des KfJ

  • Vorstand
    • Dr. Andreas Koller und Hannes Schopf (für den Verband Österreichischer Zeitungen VÖZ)
    • Eike Kullmann und Brigitte Pechar (für die Journalistengewerkschaft)
    • Günter Greul und Dr. Wolfgang Brandstetter (für den Österreichischen Zeitschriften- und Fachmedien-Verband ÖZV)
  • Geschäftsführung
    • Mag. Elisabeth Wasserbauer

Daneben existieren im Kuratorium noch das Schiedsgericht, der Programmbeirat und die Fördernden Mitglieder als Organe.

Geschichte

Grundkurse für die journalistische Ausbildung wurden bereits 1971 angeregt. Es dauert jedoch bis 1978, dass dies auch in die Tat umgesetzt wird. Am 16. November 1978 wird das KfJ von der Journalistengewerkschaft, dem VÖZ und dem ÖZV gegründet, 1979 nimmt es seine Tätigkeit unter er Geschäftsführung von Dr. Heinz Pürer auf.

1984 erscheint mit dem Handbuch "Praktischer Journalismus in Zeitung, Radio und Fernsehen" ein bis heute gültiges Standardwerk der Journalistenausbildung. 1986 übernimmt Dr. Helmut K. Ramminger die Geschäftsführung von Heinz Pürer, der als Universitätsprofessor nach München wechselt.

1992 wird das Österreichische Journalisten-Kolleg ins Leben gerufen, heute der Standard in der Ausbildung neuer Redakteure und im Kollektivvertrag verankert. Zwei Jahre später übersiedelt das Kuratorium ins Pressezentrum Salzburg. Im gleichen Jahr wird auch die Österreichische Medienakademie als Bezeichnung für die Seminarräume, den Standort des KfJ begründet.

1997 scheidet Helmut Ramminger aus, Dr. Meinrad Rahofer tritt seine Nachfolge an. 2005 werden acht Pioniere der Journalistenausbildung von Staatssekretär Franz Morak geehrt: Dabei erhalten Meinrad Rahofer das Goldene Ehrenzeichen der Republik Österreich und Heinz Pürer das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst. Am 31. Oktober 2008 wird im Parlament in Wien das 30-Jahr-Jubiläum der Vereinsgründung begangen. Im Februar 2010 stirbt Dr. Meinrad Rahofer überraschend. Mag. Elisabeth Wasserbauer tritt die Nachfolge vorerst interimistisch an.

1999/2000 absolviert Gerhard Öhlinger im KfJ seine Journalistenausbildung.

Adresse

Karolingerstraße 40
5020 Salzburg
Telefon: 06 62 - 83 41 33 - 0

Quelle

  • Homepage des Kuratoriums

Weblinks