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Die in den Jahren [[1969]] bis [[1972]] erbaute Mautstraße (auch ''Nassfelder Alpenstraße'' bezeichnet), bedeutet einen großen Einschnitt in die Natur. Es entstand unterhalb des Scharecks (3 123 [[m ü. A.]]) die Wintersportregion Sportgastein. | Die in den Jahren [[1969]] bis [[1972]] erbaute Mautstraße (auch ''Nassfelder Alpenstraße'' bezeichnet), bedeutet einen großen Einschnitt in die Natur. Es entstand unterhalb des Scharecks (3 123 [[m ü. A.]]) die Wintersportregion Sportgastein. | ||
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Version vom 19. Juli 2013, 17:31 Uhr
Die Gasteiner Alpenstraße ist eine mautpflichtige Straße, die im Pongauer Gasteinertal von Böckstein nach Sportgastein führt.
Allgemeines
Früher führte durch diese einsame Talsohle, an dessen Ende der untere Bockhartsee liegt, ein alter Weg, der einerseits Wanderer unterhalb des Hohen Sonnblicks ins Raurisertal führte, andererseits, nach Süden über die Hohen Tauern in das kärntner Mallnitztal.
Die in den Jahren 1969 bis 1972 erbaute Mautstraße (auch Nassfelder Alpenstraße bezeichnet), bedeutet einen großen Einschnitt in die Natur. Es entstand unterhalb des Scharecks (3 123 m ü. A.) die Wintersportregion Sportgastein.
Durch das Naßfeldtal führt auch eine starke Stromleitung über den Radhausberg. Die Arbeiten am Bockhartsee mit Erhöhung der Staumauer um weitere acht Meter wurden noch im Jahr 2007 abgeschlossen. Dieses Projekt ist Teil der Gasteiner Kraftwerksgruppe mit den Kraftwerken Nassfeld, Böckstein und Remsach.
Weitere Bilder
Gasteiner Alpenstraße – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons