Eigenkloster der Erzbischöfe: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K Textersetzung - „Augustiner Chorherrenstift St. Zeno“ durch „Augustiner-Chorherrenstift St. Zeno“
K Textersetzung - „Benediktiner-Erzabtei St. Peter“ durch „Benediktinererzabtei St. Peter“
 
Zeile 15: Zeile 15:


== Sonstige Eigenklöster ==
== Sonstige Eigenklöster ==
Ein Eigenkloster des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Stiftes St. Peter]] war zeitweise die [[Benediktinerabtei Seckau]]
Ein Eigenkloster des [[Benediktinererzabtei St. Peter|Stiftes St. Peter]] war zeitweise die [[Benediktinerabtei Seckau]]


== Quellen ==
== Quellen ==

Aktuelle Version vom 19. Februar 2026, 10:11 Uhr

Raitenhaslach, Kloster-Gesamtpanorama
Kloster Seeon, Innenhof

Salzburger Eigenklöster wurden in der Erzdiözese Salzburg bzw. der altbayerischen Kirchenprovinz von den Erzbischöfen selbst (oft auf ihrem Grund) eingerichtet oder mit betreut, um sich die Gebetshilfe der Mönche oder Nonnen für das eigene Seelenheil und für das Heil für das umgebende Land zu sichern. Die Erzbischöfe besaßen dabei in der Regel bei der Bestellung der Äbte besondere Eigenherrenrechte.

Die Eigenklöster der Salzburger Erzbischöfe

Sonstige Eigenklöster

Ein Eigenkloster des Stiftes St. Peter war zeitweise die Benediktinerabtei Seckau

Quellen