Georg Adlmüller: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Georg Adlmüller''' (* [[18. November]] [[1888]] in [[München]], † [[23. Juli]] [[1966]] ebenda) war Bezirksbaumeister in [[Laufen an der Salzach]].


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Nach seinem Architekturstudium an der Technischen Hochschule in München arbeitete er von 1916 bis 1925 am Landbauamt Rosenheim. Von [[1926]] bis [[1935]] war er Bezirksbaumeister in [[Laufen an der Salzach]]. In seiner Amtszeit begann er eine Bilddokumentation der Bauernhäuser und Kapellen im [[Rupertiwinkel]]. Anschließend war er Dozent an der Staatsbauschule.
Nach seinem Architekturstudium an der Technischen Hochschule in München arbeitete er von 1916 bis 1925 am Landbauamt Rosenheim. Von [[1926]] bis [[1935]] war er Bezirksbaumeister in [[Laufen an der Salzach]]. In seiner Amtszeit begann er eine Bilddokumentation der Bauernhäuser und Kapellen im [[Rupertiwinkel]]. Anschließend war er Dozent an der Staatsbauschule.


Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] arbeitete er als selbständiger Architekt.
Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] arbeitete er als selbständiger Architekt.


==Bauten (Auswahl)==
==Bauten (Auswahl)==

Aktuelle Version vom 14. Januar 2026, 14:15 Uhr

Georg Adlmüller (* 18. November 1888 in München, † 23. Juli 1966 ebenda) war Bezirksbaumeister in Laufen an der Salzach.

Leben

Nach seinem Architekturstudium an der Technischen Hochschule in München arbeitete er von 1916 bis 1925 am Landbauamt Rosenheim. Von 1926 bis 1935 war er Bezirksbaumeister in Laufen an der Salzach. In seiner Amtszeit begann er eine Bilddokumentation der Bauernhäuser und Kapellen im Rupertiwinkel. Anschließend war er Dozent an der Staatsbauschule.

Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete er als selbständiger Architekt.

Bauten (Auswahl)

  • Landwirtschaftsschule in Freilassing
  • Feuerwehrhaus in Freilassing
  • Lungenheim beim ehemaligen Krankenhaus in Freilassing

Quelle

  • Heinz Dopsch, Hans Roth (Hrsg.): Laufen und Oberndorf - 1 250 Jahre Geschichte, Wirtschaft und Kultur an beiden Ufern der Salzach, Laufen und Oberndorf, 1998, S. 554