Museumsplatz (Stadt Salzburg): Unterschied zwischen den Versionen

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==Name==
== Name ==
Die Benennung erfolgte am [[15. Jänner]] [[1962]] anläßlich der Vollendung des nach [[Bomben auf Salzburg|Bomben]]<nowiki></nowiki>schaden dort wieder errichteten [[SMCA|Museums Carolino-Augusteum]] und des [[1956]] hierher übersiedelten [[Haus der Natur|Hauses der Natur]].
Die Benennung erfolgte am [[15. Jänner]] [[1962]] anlässlich der Vollendung des nach [[Bomben auf Salzburg|Bomben]]<nowiki></nowiki>schaden dort wieder errichteten [[SMCA|Museums Carolino-Augusteum]] und des [[1956]] hierher übersiedelten [[Haus der Natur|Hauses der Natur]].
 
== Geschichte ==
Zwischen dem [[Ursulinenkloster Stadt Salzburg|Ursulinenkloster]] im Westen und dem [[Bürgerliches Getreidemagazin der Stadt Salzburg|Getreidemagazin]] im Osten verlief von Süd nach Nord ein Mündungsarm des [[Almkanal]], der heute unterirdisch fließt. Dort verlief das ''Gäßchen zu den Bürgerstädeln'', aus der später das ''Stieglgäßchen''<ref>Quellen [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18720613&query=%22Stieglg%c3%a4%c3%9fchen%22&ref=anno-search&seite=2 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 13. Juni 1872, Seite 2, Nennung "Stieglgäßchen", sowie [https://www.landkartenarchiv.de/historischestadtplaene.php?q=landkartenarchiv_salzburg_u1920 www.landkartenarchiv.de], Stadtplan Salzburg um 1920</ref> wurde.<ref>[https://books.google.at/books?id=7txLAAAAcAAJ&pg=PA133&dq=G%C3%A4%C3%9Fchen+zu+den+B%C3%BCrgerst%C3%A4deln&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiH193Lwu_gAhWCmbQKHfiAAAYQ6AEIKTAA#v=onepage&q=G%C3%A4%C3%9Fchen%20zu%20den%20B%C3%BCrgerst%C3%A4deln&f=false books.google.at/[[Lorenz Hübner]], 1792]</ref>
 
[[1962]] erfolgte die Umbenennung in Museumsplatz.


== Verlauf ==
== Verlauf ==
Der Museumsplatz als Straße verläuft nordöstlich vom [[Franz-Josef-Kai]] zum südlich liegenden [[Anton-Neumayr-Platz]]. Als Platz dehnt er sich als Vorplatz des [[Haus der Natur|Hauses der Natur]] an seiner nordwestlichen Seite aus.
Der Museumsplatz als Straße verläuft nordöstlich vom [[Franz-Josef-Kai]] zum südlich liegenden [[Anton-Neumayr-Platz]]. Als Platz dehnt er sich als Vorplatz des Hauses der Natur an seiner nordwestlichen Seite aus.


==Gebäude==
== Gebäude ==
* [[Haus der Natur]]
* Haus der Natur
* [[Republic]]
* Gebäude, das ehemals das [[Stadtkino Salzburg]] beherbergte und heute das [[Republic]]


==Quellen==
== Bilder ==
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== Quellen ==
* [http://gis.stadt-salzburg.at/citymap/cm_data.asp?what=search&ns_sel_search4=address&nsa_txt_street=Museumsplatz&nsa_txt_hnr=&nsa_btn_submit=Adresse+anzeigen ''Info zu 'Museumsplatz' ''] auf gis.stadt-salzburg.at
* [http://gis.stadt-salzburg.at/citymap/cm_data.asp?what=search&ns_sel_search4=address&nsa_txt_street=Museumsplatz&nsa_txt_hnr=&nsa_btn_submit=Adresse+anzeigen ''Info zu 'Museumsplatz' ''] auf gis.stadt-salzburg.at
* [https://maps.stadt-salzburg.at/#zoom=6&lat=47.80153&lon=13.03948&layers=0 digitaler Stadtplan von Salzburg]]
* [https://maps.stadt-salzburg.at/#zoom=6&lat=47.80153&lon=13.03948&layers=0 digitaler Stadtplan von Salzburg]  
 
== Einzelnachweise ==
<references/>


[[Kategorie:Straße]]
[[Kategorie:Straße]]

Aktuelle Version vom 3. Februar 2025, 18:27 Uhr

Bild
Museumsplatz (Stadt Salzburg)
Länge: ca. 80 m
Startpunkt: Franz-Josef-Kai
Endpunkt: Anton-Neumayr-Platz
Karte: Googlemaps

Dere Museumsplatz ist ein Platz und gleichzeitig eine Straße in der Salzburger Altstadt.

Name

Die Benennung erfolgte am 15. Jänner 1962 anlässlich der Vollendung des nach Bombenschaden dort wieder errichteten Museums Carolino-Augusteum und des 1956 hierher übersiedelten Hauses der Natur.

Geschichte

Zwischen dem Ursulinenkloster im Westen und dem Getreidemagazin im Osten verlief von Süd nach Nord ein Mündungsarm des Almkanal, der heute unterirdisch fließt. Dort verlief das Gäßchen zu den Bürgerstädeln, aus der später das Stieglgäßchen[1] wurde.[2]

1962 erfolgte die Umbenennung in Museumsplatz.

Verlauf

Der Museumsplatz als Straße verläuft nordöstlich vom Franz-Josef-Kai zum südlich liegenden Anton-Neumayr-Platz. Als Platz dehnt er sich als Vorplatz des Hauses der Natur an seiner nordwestlichen Seite aus.

Gebäude

Bilder

 Museumsplatz (Stadt Salzburg) – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI

Quellen

Einzelnachweise

  1. Quellen ANNO, Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 13. Juni 1872, Seite 2, Nennung "Stieglgäßchen", sowie www.landkartenarchiv.de, Stadtplan Salzburg um 1920
  2. books.google.at/Lorenz Hübner, 1792