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Anna Hauzenberger kam im oberösterreichischen Vorchdorf zur Welt. [[1942]] begann sie in Wien bei den Hartmann-Schwestern zu arbeiten mit dem Gedanken, dort einzutreten. Doch ihre ohnehin schwächliche Gesundheit und die vielen Bombardierungen und Fliegeralarme setzten ihr nervlich stark zu, sodass der Klostereintritt aus gesundheitlichen Gründen abgelehnt wurde. [[1944]] kehrte sie wieder in ihre Heimat zurück und pflegte zunächst ihre erkrankte Mutter. Später arbeitete sie bei mehreren Familien im Haushalt und betreute die Kinder mit viel Liebe und erzog sie im christlichen Glauben.
 
Anna Hauzenberger kam im oberösterreichischen Vorchdorf zur Welt. [[1942]] begann sie in Wien bei den Hartmann-Schwestern zu arbeiten mit dem Gedanken, dort einzutreten. Doch ihre ohnehin schwächliche Gesundheit und die vielen Bombardierungen und Fliegeralarme setzten ihr nervlich stark zu, sodass der Klostereintritt aus gesundheitlichen Gründen abgelehnt wurde. [[1944]] kehrte sie wieder in ihre Heimat zurück und pflegte zunächst ihre erkrankte Mutter. Später arbeitete sie bei mehreren Familien im Haushalt und betreute die Kinder mit viel Liebe und erzog sie im christlichen Glauben.
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Als sie erfuhr, das [[Kloster Nonnberg]] suche eine Pförtnerin, erkannte sie darin ihre Berufung und begann am [[20. Oktober]] [[1956]] ihren Dienst an der Außenpforte. Hier oblag ihr die Betreuung der Priester und Gäste, wie auch die Sorge um die Bedürftigen, die täglich an die Klosterpforte kamen. Alle Kraft für diesen nicht immer leichten Dienst, den sie 65 Jahre lang tagtäglich mit liebendem Herzen, großer Hingabe und Opferbereitschaft erfüllte, schöpfte sie aus dem Gebet und der täglichen Mitfeier der HI. Messe. Jeden, der an die [[Nonnberg]]er Pforte kam, empfing sie mit einem strahlenden Lächeln und hatte für alle ein offenes Ohr und ein gutes Wort. Sie war bekannt als "Mutter der Armen".
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Als sie erfuhr, das Kloster Nonnberg suche eine Pförtnerin, erkannte sie darin ihre Berufung und begann am [[20. Oktober]] [[1956]] ihren Dienst an der Außenpforte. Hier oblag ihr die Betreuung der Priester und Gäste, wie auch die Sorge um die Bedürftigen, die täglich an die Klosterpforte kamen. Alle Kraft für diesen nicht immer leichten Dienst, den sie 65 Jahre lang tagtäglich mit liebendem Herzen, großer Hingabe und Opferbereitschaft erfüllte, schöpfte sie aus dem Gebet und der täglichen Mitfeier der HI. Messe. Jeden, der an die [[Nonnberg]]er Pforte kam, empfing sie mit einem strahlenden Lächeln und hatte für alle ein offenes Ohr und ein gutes Wort. Sie war bekannt als "Mutter der Armen".
    
==Auszeichnungen==
 
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