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| + | == Quellen == | ||
| + | {{homepage|https://fotohof.at}} | ||
| + | * "[[Stadt Nachrichten]]" vom [https://www.sn.at/salzburg/kultur/ein-novum-zum-jubilaeum-des-fotohofs-106486216 12. Juli 2021] | ||
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| + | {{SORTIERUNG: Fotohof, Galerie}} | ||
[[Kategorie:Kulturverein]] | [[Kategorie:Kulturverein]] | ||
| + | [[Kategorie:Kultur und Bildung]] | ||
| + | [[Kategorie:Kunst]] | ||
[[Kategorie:Galerie]] | [[Kategorie:Galerie]] | ||
| + | [[Kategorie:Stadt Salzburg]] | ||
| + | [[Kategorie:Lehen]] | ||
Aktuelle Version vom 25. Juli 2024, 10:58 Uhr
Die Galerie Fotohof in der Stadt Salzburg ist seit der Gründung im Jahr 1981 als Salzburger Zentrum für Fotokunst mit vielfältigen Aktivitäten im In- und Ausland, bekannt. Sie wird durch den Verein zur Förderung der Autorenfotografie betrieben.
Beschreibung
Zur Ausstellungstätigkeit hinzu kommen eine umfangreiche Fachbibliothek für Fotografie, ein zwischenzeitlich international agierender Verlag für Fotobücher, Wanderausstellungen, Workshops und Diskussionsabende.
Neben zehn Ausstellungen pro Jahr sind ständig mehrere Wanderausstellungen von renommierten Fotokünstlern in Europa und USA unterwegs. Weitere Schwerpunkte der Fotogalerie sind internationale Aktivitäten wie Festivalteilnahmen oder Kooperationen.
In der "Edition Fotohof" werden Bücher zum Thema Fotografie veröffentlicht.
Geschichte
Der Fotohof ist nach einigen Umzügen in den vergangenen Jahrzehnten schlussendlich 2012 im Stadtwerkeareal Lehen gelandet. Am 11. Juni 1981 erfolgte die Eröffnung des Fotohofs. Ein Mitbegründer ist Michael Mauracher. Zum 40-Jahre-Jubiläum im Sommer 2021 präsentierten 15 Mitglieder ihre Werke sowie Aufnahmen aus dem umfangreichen Archiv von zwei Salzburger Persönlichkeiten. Fotokünstler aus dem Kreis des Vereins Fotohof hatten sich im Corona-Jahr 2020 dieser Spurensuche gewidmet. Sie stellen zum 40-Jahre-Jubiläum eigene sowie zahlreiche fotografische Arbeiten von Bruno Kerschner und Kurt Conrad vor. Das Archiv der beiden Fotografen, die vor allem Menschen in unterschiedlichen Situationen gewollt als auch ungewollt eingefangen haben, umfasst über 11.400 Fotografien.
Die Aufnahmen wurden im Freilichtmuseum Salzburg aufbewahrt und mit der Unterstützung von Direktor Michael Weese für das aktuelle Projekt zugänglich gemacht.
Fotograf Bruno Kerscher (* 1897; † 1965) war vor allem in den 1920er- und 1930er-Jahren aktiv, Kurt Conrad (* 1919; † 1994) war der Gründer und der erste Direktor des Freilichtmuseums. Sowohl er als auch Kerscher widmeten sich in ihren Arbeiten nicht unbedingt dem Schönen, sondern dem Wesentlichen des Landes und dem dazugehörigen Leben und Alltag.