Sieben Waldwunder: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Kampagne "'''sieben Waldwunder'''" ist aus Anlass des von den Vereinten Nationen weltweit ausgerufenen "''Jahr des Waldes''" [[2011]] entstanden.
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Von den Österreichischen Bundesforsten wurden 23 ganz besonders wichtige Wälder von den Donau-Auen bis zu den Ötztaler Alpen ausgesucht, um die '''sieben Waldwunder'''zu küren.  
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Von den [[Österreichische Bundesforste|Österreichischen Bundesforsten]] wurden 28 ganz besonders wichtige Wälder von den Donau-Auen bis zu den Ötztaler Alpen ausgesucht, um die "'''Sieben Waldwunder'''" zu küren.<br/>Die Wahl erfolgte mittels Internet-Voting. Zu jedem Waldwunder gab es ein Kurzporträt und eine umfangreiche Bildergalerie mit Ortsangabe auf ''Google Maps''.  
  
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Ende des Jahres 2011 standen die Gewinner fest. Es befand sich darunter keiner der Salzburger Kandidaten.
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* Der [[Moorwald]] im [[Stubachtal]] in [[Uttendorf]] ist eine still-sanfte Hochmoorlandschaft, eingebettet ins schroff-vergletscherte Hochgebirge zwischen [[Hocheiser]] und [[Granatspitze]], das sich in mehreren Lacken spiegelt.  
 
* Der [[Moorwald]] im [[Stubachtal]] in [[Uttendorf]] ist eine still-sanfte Hochmoorlandschaft, eingebettet ins schroff-vergletscherte Hochgebirge zwischen [[Hocheiser]] und [[Granatspitze]], das sich in mehreren Lacken spiegelt.  
* Der [[Sturmwald]], ebenfalls in Uttendorf, wurde im November [[2002]] Opfer des Sturmtiefs „Uschi“. Nach rascher Aufarbeitung, Borkenkäferbekämpfung und Aufforstung hat sich auf der ehemaligen Windwurffläche mittlerweile wieder ein Jungwald etabliert. Dazwischen ragen die Überlebenden wie dünne, mahnende Zeigefinger in die Höhe, ein besonderer Generationenwechsel.  
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* Der [[Sturmwald]], ebenfalls in Uttendorf, wurde im November [[2002]] Opfer des Sturmtiefs "Uschi". Nach rascher Aufarbeitung, Borkenkäferbekämpfung und Aufforstung hat sich auf der ehemaligen Windwurffläche mittlerweile wieder ein Jungwald etabliert. Dazwischen ragen die Überlebenden wie dünne, mahnende Zeigefinger in die Höhe, ein besonderer Generationenwechsel.
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===Pongau===
 
===Pongau===
* Der [[Lammertaler Urwald]] in [[Sankt Martin am Tennengebirge|St. Martin am Tennengebirge]] mit den möglicherweise größten Bäumen Österreichs.
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* Der [[Lammertaler Urwald]] in [[St. Martin am Tennengebirge]] mit den möglicherweise größten Bäumen Österreichs.
  
 
==Quellen==
 
==Quellen==
* {{Quelle PN|[[3. Februar]] [[2011]] - 2011 UN-Jahr des Waldes}}
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* {{Quelle PN|3. Februar 2011 - 2011 UN-Jahr des Waldes}}
* Salzburger Woche, Ausgabe [[Pinzgauer Nachrichten]], [[13. Jänner]] 2011 - Suche nach den Waldwundern
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* {{Quelle PiN|13. Jänner 2011 - Suche nach den Waldwundern}}
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* {{Quelle SN|4. Jänner 2012- Lieblingswälder der Österreicher wurden gekürt}}
  
 
==Weblink==
 
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[[Kategorie:Pongau]]
 
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[[Kategorie:Uttendorf]]
 
[[Kategorie:Uttendorf]]
 
[[Kategorie:Wald]]
 
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Aktuelle Version vom 2. März 2023, 19:00 Uhr

Die Kampagne "sieben Waldwunder" ist aus Anlass des von den Vereinten Nationen weltweit ausgerufenen "Jahrs des Waldes" 2011 entstanden.

Allgemeines

Von den Österreichischen Bundesforsten wurden 28 ganz besonders wichtige Wälder von den Donau-Auen bis zu den Ötztaler Alpen ausgesucht, um die "Sieben Waldwunder" zu küren.
Die Wahl erfolgte mittels Internet-Voting. Zu jedem Waldwunder gab es ein Kurzporträt und eine umfangreiche Bildergalerie mit Ortsangabe auf Google Maps.

Ende des Jahres 2011 standen die Gewinner fest. Es befand sich darunter keiner der Salzburger Kandidaten.

Kandidaten aus Salzburg

Pinzgau

  • Der Moorwald im Stubachtal in Uttendorf ist eine still-sanfte Hochmoorlandschaft, eingebettet ins schroff-vergletscherte Hochgebirge zwischen Hocheiser und Granatspitze, das sich in mehreren Lacken spiegelt.
  • Der Sturmwald, ebenfalls in Uttendorf, wurde im November 2002 Opfer des Sturmtiefs "Uschi". Nach rascher Aufarbeitung, Borkenkäferbekämpfung und Aufforstung hat sich auf der ehemaligen Windwurffläche mittlerweile wieder ein Jungwald etabliert. Dazwischen ragen die Überlebenden wie dünne, mahnende Zeigefinger in die Höhe, ein besonderer Generationenwechsel.

Pongau

Quellen


Weblink