Pfarrkirche zum hl. Martin (Hallwang): Unterschied zwischen den Versionen

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Erstmals wird eine Kirche [[1430]] genannt. Der [[Gotik|gotische]] Kirchenbau wurde von [[1687]] bis [[1694]] dreischiffig erweitert, 1787 aber wieder auf ein Schiff zurückgebaut. Der gotische und in seinem Kern romanische Turm erhielt [[1763]] einen Helm nach einem Entwurf von [[Wolfgang Hagenauer]]. [[1858]] wurde die Kirche Pfarrkirche. [[1971]] wurde die Kirche außen und [[1974]] innen restauriert.
 
Erstmals wird eine Kirche [[1430]] genannt. Der [[Gotik|gotische]] Kirchenbau wurde von [[1687]] bis [[1694]] dreischiffig erweitert, 1787 aber wieder auf ein Schiff zurückgebaut. Der gotische und in seinem Kern romanische Turm erhielt [[1763]] einen Helm nach einem Entwurf von [[Wolfgang Hagenauer]]. [[1858]] wurde die Kirche Pfarrkirche. [[1971]] wurde die Kirche außen und [[1974]] innen restauriert.
  
 
Bei Grabungen [[1974]] wurde ein Bad eines [[Römischer Gutshof|römischen Gutshofes]] aus dem ersten und zweiten Jahrhundert gefunden, darüber Reste der ersten Kirche aus dem [[9. Jahrhundert|9.]] und [[10. Jahrhundert]]. Danach erfolgte ein Neubau der [[Romanik]], der heutige Chor und der Turm sind im Kern erhalten.
 
Bei Grabungen [[1974]] wurde ein Bad eines [[Römischer Gutshof|römischen Gutshofes]] aus dem ersten und zweiten Jahrhundert gefunden, darüber Reste der ersten Kirche aus dem [[9. Jahrhundert|9.]] und [[10. Jahrhundert]]. Danach erfolgte ein Neubau der [[Romanik]], der heutige Chor und der Turm sind im Kern erhalten.
  
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Der Hochaltar hat einen [[barock]]en Aufbau aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Mitte des [[19. Jahrhundert]]s wurde der Altar verändert. Das Hochaltarblatt hl. Martin wurde 1849 von [[Johann Endfelder]]. Die Orgel baute [[Ludwig Mooser]] [[1842]]. Im Inneren ist eine römische Grabplatte für Quintus Sabinius Euprepes und Sabinia Tertulla aus dem ersten Jahrhundert zu sehen.  
 
Der Hochaltar hat einen [[barock]]en Aufbau aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Mitte des [[19. Jahrhundert]]s wurde der Altar verändert. Das Hochaltarblatt hl. Martin wurde 1849 von [[Johann Endfelder]]. Die Orgel baute [[Ludwig Mooser]] [[1842]]. Im Inneren ist eine römische Grabplatte für Quintus Sabinius Euprepes und Sabinia Tertulla aus dem ersten Jahrhundert zu sehen.  
  
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Version vom 12. September 2022, 23:29 Uhr

Innenansicht

Die Pfarrkirche zum hl. Martin ist die Pfarrkirche der Flachgauer Gemeinde Hallwang. Die Kirche steht unter Denkmalschutz.

Geschichte

Erstmals wird eine Kirche 1430 genannt. Der gotische Kirchenbau wurde von 1687 bis 1694 dreischiffig erweitert, 1787 aber wieder auf ein Schiff zurückgebaut. Der gotische und in seinem Kern romanische Turm erhielt 1763 einen Helm nach einem Entwurf von Wolfgang Hagenauer. 1858 wurde die Kirche Pfarrkirche. 1971 wurde die Kirche außen und 1974 innen restauriert.

Bei Grabungen 1974 wurde ein Bad eines römischen Gutshofes aus dem ersten und zweiten Jahrhundert gefunden, darüber Reste der ersten Kirche aus dem 9. und 10. Jahrhundert. Danach erfolgte ein Neubau der Romanik, der heutige Chor und der Turm sind im Kern erhalten.

Ausstattung

Der Hochaltar hat einen barocken Aufbau aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Altar verändert. Das Hochaltarblatt hl. Martin wurde 1849 von Johann Endfelder. Die Orgel baute Ludwig Mooser 1842. Im Inneren ist eine römische Grabplatte für Quintus Sabinius Euprepes und Sabinia Tertulla aus dem ersten Jahrhundert zu sehen.

Bilder

 Pfarrkirche zum hl. Martin (Hallwang) – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI
 Pfarrkirche zum hl. Martin (Hallwang) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Quelle