Schloss Kuenburg (Tamsweg): Unterschied zwischen den Versionen
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von d’Androy umgebaut. Über dem Portal befindet sich das Allianzwappen Küenburg-Rollingen (1746), Schmiedeeisenwappen von Philipp | von d’Androy umgebaut. Über dem Portal befindet sich das Allianzwappen Küenburg-Rollingen (1746), Schmiedeeisenwappen von [[Philipp Hinterseer]], Stukkaturen von Johann Cajetan d’Androy). | ||
Von 1870 bis 1933 war das Schloss im Besitz von Baron [[Buddenbrock]] durch Einheirat. Dann gelangte es 1933 wieder in den Besitz der Familie [[ | Von 1870 bis 1933 war das Schloss im Besitz von Baron [[Buddenbrock]] durch Einheirat. Dann gelangte es 1933 wieder in den Besitz der Familie [[Kuenburg (Adelsgeschlecht)|Kuenburg]] und blieb es bis [[1954]]. In diesem Jahr erwarb es die Marktgemeinde Tamsweg durch Kauf. | ||
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Aktuelle Version vom 26. Dezember 2020, 17:11 Uhr
Schloss Kuenburg ist ein historisches Gebäude in der Lungauer Bezirkshauptstadt Tamsweg, das zu den denkmalgeschützten Objekten der Marktgemeinde zählt. Heute wird es als Kulturzentrum genutzt.
Geschichte
Am Anfang seiner Geschichte, 1450, war es nur ein Holzhaus mit Badstube und gemauertem Kasten. Erst Mitte des 16. Jahrhunderts wurde von Christoph von Küenburg, Pfleger von Moosham, daraus ein Schloss als Stammsitz. Er erwarb auch noch den südlichen Anbau, das Stöckl (1419). Nach dem Brand von 1742 wurde das Schloss von Baumeister Fidelis Hainzl zum Barockpalais mit Innenstukkierungen von d’Androy umgebaut. Über dem Portal befindet sich das Allianzwappen Küenburg-Rollingen (1746), Schmiedeeisenwappen von Philipp Hinterseer, Stukkaturen von Johann Cajetan d’Androy).
Von 1870 bis 1933 war das Schloss im Besitz von Baron Buddenbrock durch Einheirat. Dann gelangte es 1933 wieder in den Besitz der Familie Kuenburg und blieb es bis 1954. In diesem Jahr erwarb es die Marktgemeinde Tamsweg durch Kauf.
Heute dient es als Kulturzentrum, in dem unter anderem das Kino entan Tauern stattfindet.