Kuenburgbastei (Festung Hohensalzburg): Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 1. Dezember 2020, 14:13 Uhr
Die Kuenburgbastei ist eine Geschützstellung an der Nordseite der Festung Hohensalzburg auf dem Festungsberg (Teil der Altstadt von der Stadt Salzburg).
Geschichte
Die Kuenburgbastei, auch Feuerbastei genannt, wurde im 17. Jahrhundert unter Fürsterzbischof Max Gandolf von Kuenburg (1668–1687) aus Furcht vor einer möglichen Türkenbelagerung errichtet. Außerdem war die alte Kleine Bastei auch wegen des dort brüchigen Felsens (wieder einmal) einsturzgefährdet. Sein Wappen ziert die Mitte des steil aufragenden Quadermauerwerkes. Die Bastei beeindruckt durch ihre gewaltigen Ausmaße: sie ist etwa 50 Meter lang, etwa acht Meter breit und etwa 30 Meter hoch, ihr Quadermauerwerk ist etwa drei Meter stark.
In der Kuenburgbastei befinden sich zwei Kasematten.
Quelle
- Zwink, Eberhard (Hrsg.), Autoren: Dopsch, Heinz; Heger, Norbert; Heinisch, Reinhard Rudolf; Schlegel, Richard; Schlegel, Walter; Wagner, Franz; Walterskirchen, Gerhard und Zaisberger, Friederike: 900 Jahre Festung Hohensalzburg, Landesfest 4. bis 12. Juni 1977, Schriftenreihe des Landespressebüros, Salzburg 1977