Kieselgebäude: Unterschied zwischen den Versionen

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Es wurde nach dem Gründer des ''Salzburger Volksblattes'', [[Reinhold Kiesel]], benannt.
 
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Geschmückt ist das Gebäude ua. an den die Längsseiten abschließenden Erker mit Stuckreliefs ([[1926]]): ''Tierkreiszeichen'' von [[Hans Pontiller]] und ''Spielende Kinder'' von [[Roland Bohr]]<ref>''DEHIO Salzburg. Die Kunstdenkmäler Österreichs. SALZBURG Stadt und Land.'' Verlag Anton Schroll & Co, Wien 1986. ISBN 3-7031-0599-2 (S.&nbsp;638).</ref>
  
 
==Quellen==
 
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* Kieselpassage
 
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* Stadt Salzburg
 
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==Bildergalerie==
 
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Bild:Kieselhaus 22.07.2007.jpg|Ansicht Elisabethstraße
 
Bild:Kieselhaus 22.07.2007.jpg|Ansicht Elisabethstraße
 
Bild:Kieselhaus Rainerstraße 22.07.2007.jpg|Ansicht Rainerstraße
 
Bild:Kieselhaus Rainerstraße 22.07.2007.jpg|Ansicht Rainerstraße
Bild:Kieselgebäude (Fassadendetail) 22.07.2007.jpg|Die von [[Peter von Bohr]] gestalteten Erker zur Elisabethstraße hin
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Bild:Kieselgebäude (Fassadendetail) 22.07.2007.jpg|Erker zur Elisabethstraße
Bild:Kieselhaus_(Rainerstraße_Detail)_22.07.2007.jpg|Detailaufnahme eines Erkers zur Rainerstraße hin
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Datei:Kiesel-Gebäude,_Erker_Rainerstraße.jpg|Erker zur Rainerstraße
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Bild:Kieselhaus_(Rainerstraße_Detail)_22.07.2007.jpg|Erker zur Rainerstraße, Detailaufnahme
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Datei:Kiesel-Erker, Knabe mit Schere.jpg|Erker zur Rainerstraße, Detailaufnahme
 
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==Weblinks==
 
==Weblinks==

Version vom 27. April 2010, 23:08 Uhr

Das Kieselgebäude in der Rainerstraße in der Stadt Salzburg war ab 1924 der Firmensitz des Salzburger Verlagshauses Kiesel. Das Gebäude wurde vom Architekten Wunibald Deininger, einem Schüler Otto Wagners, geplant und war ein Meisterwerk des Modernismus in Salzburg.

Nachdem das Verlagshaus unter der Führung von Hans Glaser nicht nur das hauseigene Salzburger Volksblatt, sondern auch das Demokratische Volksblatt der SPÖ und das Salzburger Tagblatt der KPÖ druckte, stieg es in den 1950er Jahren zu den größten Druckereien Österreichs auf. Mitte der 1970er Jahre kam dann aber das Aus für das Verlagshaus Kiesel.

Das Gebäude wurde in den 1980er Jahren neu errichtet, Teile der alten Fassade blieben erhalten. 1989 wird die Kieselpassage, ein kleines Einkaufszentrum, ihrer Bestimmung übergeben. Das Centermanagement übernimmt die bereits in der Shoppingcity Alpenstraße tätige Ekazent Immobilienmanagement aus Wien.

Es wurde nach dem Gründer des Salzburger Volksblattes, Reinhold Kiesel, benannt.

Geschmückt ist das Gebäude ua. an den die Längsseiten abschließenden Erker mit Stuckreliefs (1926): Tierkreiszeichen von Hans Pontiller und Spielende Kinder von Roland Bohr[1]

Quellen

  • Kieselpassage
  • Stadt Salzburg
  1. DEHIO Salzburg. Die Kunstdenkmäler Österreichs. SALZBURG Stadt und Land. Verlag Anton Schroll & Co, Wien 1986. ISBN 3-7031-0599-2 (S. 638).

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