Rathaus Hallein: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Rathaus Hallein''' am [[Schöndorferplatz]] 14 in [[Hallein]] beherbergt die Verwaltung der [[Stadtgemeinde Hallein]]. Das Gebäude zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in Hallein|denkmalgeschützten Objekten in Hallein]].
 
Das '''Rathaus Hallein''' am [[Schöndorferplatz]] 14 in [[Hallein]] beherbergt die Verwaltung der [[Stadtgemeinde Hallein]]. Das Gebäude zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in Hallein|denkmalgeschützten Objekten in Hallein]].
  

Version vom 4. April 2020, 09:58 Uhr

Karte

Das Rathaus Hallein am Schöndorferplatz 14 in Hallein beherbergt die Verwaltung der Stadtgemeinde Hallein. Das Gebäude zählt zu den denkmalgeschützten Objekten in Hallein.

Geschichte

Das Gebäude ist im Kern gotisch. Der Turm wurde nach einem Brand 1607 neu erbaut.

Das Gebäude besteht aus drei Trakten mit je drei drei Stockwerken. Der Mitteltrakt ist durch ein viertes Stockwerk und eine erhöhte Vorsatzwand betont. Auf der Vorsatzwand ist oben das Wappen der Stadt Hallein angebracht, darunter verkündet eine Banderole: "1230 Stadtrecht, Stadtrat seit 1556." In den Hohlkehlen beidseits davon verläuft die Inschrift: "Was hier geschieht, jeden geht's" … "an, Gemeinsinn helfe mit daran."

Das Fassadengemälde "Hallein im 19. Jahrhundert" stammt von Theodor Kern (1930). In diesem Gebäude war auch der Tanzboden untergebracht, der von 1792 bis 1926 als Stadttheater diente.

Der Sitzungs- und Trauungssaal (mit Rundbogenfenstern) befindet sich im zweiten Stock. Unter Bürgermeister Josef Schöndorfer wurde er gegen Ende des 19. Jahrhunderts mit 12 Ölgemälden von Anton Eggl ausgestattet.

In der rechten Ecke des Gebäudes befand sich das Narrnhäusl, eine Art Käfig, in den man Geisteskranke zum Gespött der Menge gefangen hielt. Heute befindet sich dort die Stadtpolizei.

Quelle