Museumsplatz (Stadt Salzburg): Unterschied zwischen den Versionen

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(Die Stieglbrauerei stand an der Gstättengasse und lt. Stadtplan von 1920 hieß damals die Straße bereits Stieglgässchen oder Stieglgasse)
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== Geschichte ==
 
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Zwischen dem [[Ursulinenkloster]] im Westen und dem [[Bürgerliches Getreidemagazin der Stadt Salzburg|Getreidemagazin]] im Osten verlief von Süd nach Nord ein Mündungsarm des [[Almkanal]], der heute unterirdisch fließt. Dort verlief das ''Gäßchen zu den Bürgerstädeln'', aus der später das ''Stieglgäßchen''<ref>Quelle [https://www.landkartenarchiv.de/historischestadtplaene.php?q=landkartenarchiv_salzburg_u1920 www.landkartenarchiv.de], Stadtplan Salzburg um 1920</ref> wurde.<ref>[https://books.google.at/books?id=7txLAAAAcAAJ&pg=PA133&dq=G%C3%A4%C3%9Fchen+zu+den+B%C3%BCrgerst%C3%A4deln&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiH193Lwu_gAhWCmbQKHfiAAAYQ6AEIKTAA#v=onepage&q=G%C3%A4%C3%9Fchen%20zu%20den%20B%C3%BCrgerst%C3%A4deln&f=false books.google.at/[[Lorenz Hübner]], 1792]</ref>
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Zwischen dem [[Ursulinenkloster]] im Westen und dem [[Bürgerliches Getreidemagazin der Stadt Salzburg|Getreidemagazin]] im Osten verlief von Süd nach Nord ein Mündungsarm des [[Almkanal]], der heute unterirdisch fließt. Dort verlief das ''Gäßchen zu den Bürgerstädeln'', aus der später das ''Stieglgäßchen''<ref>Quellen [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18720613&query=%22Stieglg%c3%a4%c3%9fchen%22&ref=anno-search&seite=2 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 13. Juni 1872, Seite 2, Nennung "Stieglgäßchen", sowie [https://www.landkartenarchiv.de/historischestadtplaene.php?q=landkartenarchiv_salzburg_u1920 www.landkartenarchiv.de], Stadtplan Salzburg um 1920</ref> wurde.<ref>[https://books.google.at/books?id=7txLAAAAcAAJ&pg=PA133&dq=G%C3%A4%C3%9Fchen+zu+den+B%C3%BCrgerst%C3%A4deln&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiH193Lwu_gAhWCmbQKHfiAAAYQ6AEIKTAA#v=onepage&q=G%C3%A4%C3%9Fchen%20zu%20den%20B%C3%BCrgerst%C3%A4deln&f=false books.google.at/[[Lorenz Hübner]], 1792]</ref>
  
 
[[1962]] erfolgte die Umbenennung in Museumsplatz.
 
[[1962]] erfolgte die Umbenennung in Museumsplatz.

Version vom 8. März 2019, 20:45 Uhr

Bild
Museumsplatz (Stadt Salzburg).jpg
Museumsplatz (Stadt Salzburg)
Länge: ca. 80 m
Startpunkt: Franz-Josef-Kai
Endpunkt: Anton-Neumayr-Platz
Karte: (Stadt Salzburg),5020+salzburg&ie=UTF8&z=16&om=1&iwloc=addr Googlemaps

Dere Museumsplatz ist ein Platz und gleichzeitig eine Straße in der Salzburger Altstadt.

Name

Die Benennung erfolgte am 15. Jänner 1962 anlässlich der Vollendung des nach Bombenschaden dort wieder errichteten Museums Carolino-Augusteum und des 1956 hierher übersiedelten Hauses der Natur.

Geschichte

Zwischen dem Ursulinenkloster im Westen und dem Getreidemagazin im Osten verlief von Süd nach Nord ein Mündungsarm des Almkanal, der heute unterirdisch fließt. Dort verlief das Gäßchen zu den Bürgerstädeln, aus der später das Stieglgäßchen[1] wurde.[2]

1962 erfolgte die Umbenennung in Museumsplatz.

Verlauf

Der Museumsplatz als Straße verläuft nordöstlich vom Franz-Josef-Kai zum südlich liegenden Anton-Neumayr-Platz. Als Platz dehnt er sich als Vorplatz des Hauses der Natur an seiner nordwestlichen Seite aus.

Gebäude

  • Haus der Natur
  • Gebäude, das ehemals das Stadtkino beherbergte und heute das Republic

Quellen

Fußnote

  1. Quellen ANNO, Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 13. Juni 1872, Seite 2, Nennung "Stieglgäßchen", sowie www.landkartenarchiv.de, Stadtplan Salzburg um 1920
  2. books.google.at/Lorenz Hübner, 1792