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Geschichte Bergheims
- Hauptartikel Geschichte der Gemeinde Bergheim
In Kerath befand sich einer der römischen Gutshöfe, einst Zentrum römischer Landwirtschaft, die bisher im Flachgau nachgewiesen werden konnten.
Etymologie (Wortherkunft und Bedeutung)
Percheim ist ein Kompositum aus Berg und Heim. Im Althochdeutsch[1] und in Ortsnamen hatte Berg eine weitere Bedeutung und bezeichnete generell eine höhere Lage (hier die Hochlage der Kirche). Der zweite Bestandteil -heim bedeutete ursprünglich ‘Heim, Haus’, in Ortsnamen aber auch – über die Semantik ‘Häuserkollektiv’ – ‘Dorf’. Bergheim bedeutet also wörtlich "Siedlung in erhöhter Lage".
Der 2014 verstorbene Landeshistoriker Heinz Dopsch bestätigte bei der Erstellung der 2009 erschienenen Gemeindechronik, dass Bergheim erstmals 927 urkundlich erwähnt wurde. Damals übergab Erzbischof Odalbert "Hof und Kirche zu Percheim an Diakon Reginold und die gottgeweihte Ellanpurg". Warum die 1000-Jahr-Feier dennoch 1926 stattfand, lässt sich heute nicht mehr erklären.[2]
- ↑ de.glosbe.com
- ↑ sn.at, 25. Dezember 2025