Johann Nepomuk Carl Mauracher

Aus SALZBURGWIKI
Version vom 6. November 2007, 20:55 Uhr von Mecl67 (Diskussion | Beiträge)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Johann Nepomuk Carl Mauracher (* 26. Juli 1818 in Kapfing, Tirol; † 20. November 1884 in Seekirchen) war ein Orgelbauer aus der berühmten Orgelbauerfamilie Mauracher.

Leben

Johann Nepomuk Carl Mauracher war der Sohn von Karl Mauracher und verlegte die Orgelbaufirma zweimal: 1845 nach Braunau am Inn und 1861 schließlich nach Salzburg. 1854 auf einer Ausstellung in München noch für eine zwölfregistrige Orgel gefeiert, galt er in späteren Jahren als altmodisch, da er nicht gewillt war das System der mechanischen Schleiflade aufzugeben. Sein Sohn Albert führte die Werkstatt in Salzburg zunächst weiter.

Orgeln

Johann Nepomuk Carl Mauracher errichtete mehr als 60 Orgeln, darunter in Uttendorf im Innviertel (1844), St. Peter am Hart (1848), in Saalfelden (1859), in der Stiftskirche St. Peter (1863) und in Bad Vigaun (1865). Am 8. November 1868 erhielt die Pfarrkirche St. Leonhard in Plainfeld von Mauracher eine einmanualige Orgel.

Quellen

  • Orgelbauerlexikon [1]