Franz Kirchweger

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Franz Kirchweger (* 15. November 1869 in Werfen; † 4. Februar 1928 in der Stadt Salzburg)[1] war Kaufmann in Wagrain und Gemeindevorsteher dieser Pongauer Gemeinde.[2]

Aus seinem Leben

Der Gemeinde Wagrain stand Franz Kirchweger von 1906 bis 1916 vor.

Franz Kirchweger starb, nachdem er sich einige Tage zuvor in selbstmörderischer Absicht zwei Kugeln in den Kopf geschossen und danach das Bewusstsein nicht wiedererlangt hatte, im St. Johannsspital.[3] Er hinterließ seine Gattin Anna geb. Moser sowie einen Sohn und drei Töchter, darunter die mit dem Oberlehrer Josef Reisenberger verheiratete Tochter Theresia.[2]

Quellen

  1. Sterbebuch der Stadtpfarre Salzburg-St. Johannes am Landeskrankenhaus, Bd. VI S. 26
  2. 2,0 2,1 Salzburger Chronik, 4. Februar 1928, S. 12: Parte
  3. Salzburger Chronik, 4. Februar 1928, S. 7
Zeitfolge