Wo isst 2011 Österreich

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Titelbild Buchtipp "Wo isst 2011 Österreich"

Buchtipp Wo isst 2011 Österreich, Die 1200 besten Wirtshäuser in Österreich, Friaul, Istrien, Slowenien, Südtirol und Westungarn.

Autoren: Christoph Wagner und Klaus Egle
Verlag: Pichler Verlag in der Verlagsgruppe Styria GmbH & Co KG, Wien - Graz - Klagenfurt
Erscheinungsjahr: 2010
ISBN 978-3-85431-524-7

Rezension 1

Ein sehr sympathisch gemachter, informativer (Reise-)Führer Kann man einen Restaurantführer, der jährlich erscheint, jedes Jahr neu beschreiben? Ich sage, ja! Wenn ich den neuen Führer aufschlage, fällt mir sofort die freundliche, übersichtliche und ansprechende Gestaltung auf, die mich schon in vorangegangenen Ausgaben begeistert hat. Der Genießer findet dann die Liste der „Weinwirte“, der „Bierwirte des Jahres 2011“, den „Produzent des Jahres 2011“ und den „Weinmensch des Jahres 2011“. Dann geht es bundesländerweise mit den Wirten und Winzern los. Da gibt es „Gourmettipps“, Wirte mit einem Herzerl – dort fühlten sich die Autoren besonders wohl; ein Kussmund als Symbol bedeutet, dass die Autoren dort besonders gut gegessen haben. Ansprechende Bilder wie die Orangerie im Schlosspark in Steyr in nächtlichem Licht, die Innenaufnahme beim „Zum kleinen Griechen“ Linz oder die Gartenaufnahme vom Gasthof Hohlwegwirt in Hallein-Taxach machen einfach Lust auf einen persönlichen Besuch.

Aus dem Salzburger Land sind es weit über 100 Einträge, deren Aufzählung zu lange wäre. Aber einige Beispiele, neben den allgemein bekannten Lokalen, möchte ich hier doch anführen: Weidinger Stub'n, Bierwirt 2009 in Abersee, Taxhof in Bruck an der Großglocknerstraße, Zum Bierführer in Goldegg, Pass-Lueg-Höhe am Pass Lueg, Aichhorn in Kleinarl, Bräurup in Mittersill, Zum Hias in Rußbach am Pass Gschütt, Hotel Auerhahn in Salzburg-Itzling, Hotel Hölle beim Salzburger Kommunalfriedhof, Strasserwirt in der Riedenburg, Buschenschänke Rauchenbichl, Landgasthof Batzenhäusl am Krotensee in der Gemeinde Sankt Gilgen, Wirt am Gries in Sankt Gilgen, Reiners Wirtshaus in Sankt Johann im Pongau, Hotel Sonnhof in Sankt Veit im Pongau, Landgut Fischtagging in Seekirchen am Wallersee, Hotel Langwies in Bad Vigaun oder der Reitsamerhof in Werfen-Imlau; Was mir diesen Führer noch so sympathisch macht: oft findet man Bilder von den Menschen, die hinter dem Namen des Hauses, des Kellers stehen; die Texte sind sehr verständlich geschrieben und bieten viel Information über die Angebote der beschriebenen Lokale; es sind nicht nur Namen aus touristischen Zentren zu finden, sondern auch Empfehlungen „in der Einöd“, wie z. B. der „Franzbauer“ in Gußwerk im Salzatal (Steiermark) oder das „Landgasthaus anno 1920 (Scheugl)“ in Etsdorf am Kamp (NÖ).

Schließlich folgt noch etwas, was diesen Führer auch als „Reiseführer“ unerlässlich macht: Winzer, Osterien, Gostilnja und Restaurants in Südtirol, im Friaul, Slowenien, Istrien und Westungarn; darunter einige der führenden Lokale in jenen Gebieten. Zum Schluss dann das ausführliche Kapitel über österreichische Winzer und damit man auch alles findet, eine Übersichtskarte für alle im Führer behandelten Regionen mit den wichtigsten Orten eingezeichnet.

Rezension 2

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Quelle