Salzburger Landeskrankenkasse
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Der hier beschriebene Betrieb oder die Einrichtung existiert in dieser Form nicht mehr. Dieser Beitrag beschreibt die Geschichte. |
Die Salzburger Landeskrankenkasse (LKK) war eine gesetzliche Versicherungsanstalt für das Bundesland Salzburg. Als Einheitskasse bot sie Leistungen der Kranken-, Alters- und Invaliditätsversicherung.
Geschichte
Die Landeskrankenkasse Salzburg wurde gebildet durch den freiwilligen Zusammenschluss der Gemeindekrankenunterstützungskassen für Dienstboten und Tagelöhner im Herzogtum Salzburg, der Dienstbotenkasse für die Stadt Salzburg, Allgemeine Arbeiter-Krankenkasse Salzburg, Bezirkskrankenkasse für die Stadt Salzburg und der Landwirtschaftskrankenkasse Salzburg.[1][2]
Ihren Sitz hatte die Landeskrankenkasse Salzburg in der Hofstallgasse in der Hofstallkaserne.[3]
Ambulatorium
Das Ambulatorium der Salzburger Landeskrankenkasse befand sich im Eckgebäude Sterngässchen-Badergässchen.
Obmänner
- 1921, Postrat Hübl oder Albert Rihar
- 1926, Lothar Gerber, Obstlt.i.R
Begriffsabgrenzung
Neben den beiden erwähnten Krankenkassen bestanden in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts noch die Handelsgremialkrankenkasse und die Krankenkasse der Angestellten der Staatseisenbahngesellschaft.
Quelle
Einzelnachweise
- ↑ ANNO, Salzburger Volksblatt, 16. Oktober 1919, Seite 4
- ↑ ANNO, Salzburger Chronik, 17. Oktober 1919, Seite 3
- ↑ ANNO, Salzburger Wacht, 20. Oktober 1920, Seite 4
