Kajetan Egedacher: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
Zeile 1: Zeile 1:
'''Johann Georg Kajetan Egedacher''' (* [[5. April]] [[1711]] in [[Salzburg]]-[[Stadtpfarrkirche St. Andrä|St. Andrä]] getauft, † [[1770]]) war ein katholischer Priester.
+
Fürsterzbischöflicher geistlicher Rat '''Johann Georg Kajetan Egedacher''' (* [[5. April]] [[1711]] in [[Salzburg]]-[[Stadtpfarrkirche St. Andrä|St. Andrä]] getauft, † [[1770]]) war ein katholischer Priester.
  
 
== Leben ==
 
== Leben ==
 
Er stammte aus der [[Orgelbauer]]<nowiki>familie</nowiki>  [[Egedacher]]. Seine Eltern waren der Hoforgelmacher [[Johann Christoph Egedacher]] und dessen Frau Maria, geborene Forsthuber. [[1720]] war er beim Bau der Orgel in [[Kuchl]] beteiligt.  
 
Er stammte aus der [[Orgelbauer]]<nowiki>familie</nowiki>  [[Egedacher]]. Seine Eltern waren der Hoforgelmacher [[Johann Christoph Egedacher]] und dessen Frau Maria, geborene Forsthuber. [[1720]] war er beim Bau der Orgel in [[Kuchl]] beteiligt.  
  
Kajetan Egedacher wandte sich der Theologie zu und ist als Chorvikar am [[Salzburger Dom]] nachweisbar. [[1753]] bis [[1764]] war er [[Pfarrer von Mariapfarr]] und danach bis zu seinem Tode [[1770]] [[Pfarrer von Siezenheim]]. Er trug auch den Titel eines "fürsterzbischöflichen geistlichen Raths".
+
Kajetan Egedacher wandte sich der Theologie zu und ist als Chorvikar am [[Salzburger Dom]] nachweisbar. [[1753]] bis [[1764]] war er [[Pfarrer von Mariapfarr]] und danach bis zu seinem Tode [[1770]] [[Pfarrer von Siezenheim]].
  
 
==Quelle==
 
==Quelle==

Version vom 25. Juli 2018, 10:44 Uhr

Fürsterzbischöflicher geistlicher Rat Johann Georg Kajetan Egedacher (* 5. April 1711 in Salzburg-St. Andrä getauft, † 1770) war ein katholischer Priester.

Leben

Er stammte aus der Orgelbauerfamilie Egedacher. Seine Eltern waren der Hoforgelmacher Johann Christoph Egedacher und dessen Frau Maria, geborene Forsthuber. 1720 war er beim Bau der Orgel in Kuchl beteiligt.

Kajetan Egedacher wandte sich der Theologie zu und ist als Chorvikar am Salzburger Dom nachweisbar. 1753 bis 1764 war er Pfarrer von Mariapfarr und danach bis zu seinem Tode 1770 Pfarrer von Siezenheim.

Quelle

RES: Kajetan Egedacher