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Auf einem Hügel in [[Waldprechting]] gelegen und Seekirchen-Markt und den [[Wallersee]] überblickend ist die Nikolauskirche eine Gründung der [[Herren von Seekirchen]]. Sie wird erstmalig [[1213]] erwähnt. Für diese Kirche ist ein Ablassbrief aus dem Jahr [[1500]] erhalten. Am [[18. Oktober]] [[1523]] wurde sie vom [[Chiemsee]]r Bischof [[Berthold Pürstinger]] neu eingeweiht.
 
Auf einem Hügel in [[Waldprechting]] gelegen und Seekirchen-Markt und den [[Wallersee]] überblickend ist die Nikolauskirche eine Gründung der [[Herren von Seekirchen]]. Sie wird erstmalig [[1213]] erwähnt. Für diese Kirche ist ein Ablassbrief aus dem Jahr [[1500]] erhalten. Am [[18. Oktober]] [[1523]] wurde sie vom [[Chiemsee]]r Bischof [[Berthold Pürstinger]] neu eingeweiht.
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Der charakteristische Kirchturm, ein Zwiebelturm, ist von der [[Obertrumer Landesstraße]] aus gut zu sehen, wenn man aus Richtung [[Eugendorf]] kommend Seekirchen umfährt. Ausgestattet ist die Kirche mit einer schönen holzvertäfelten Kanzel aus dem Jahr [[1661]] und einem Barockaltar aus dem Jahr [[1720]]. Ebenso erwähnenswert ist die neue Muttergottesstatue des akademischen Bildhauers [[Georg Klettner]] aus [[Goldegg]].
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Der charakteristische Kirchturm, ein Zwiebelturm, ist von der [[Obertrumer Landesstraße]] aus gut zu sehen, wenn man aus Richtung [[Eugendorf]] kommend Seekirchen umfährt. Ausgestattet ist die Kirche mit einer schönen holzvertäfelten Kanzel aus dem Jahr [[1661]] und einem Barockaltar aus dem Jahr [[1720]]. Ebenso erwähnenswert ist die neue Muttergottesstatue des akademischen Bildhauers [[Georg Klettner]] aus [[Goldegg]]. Das Hochaltarbild des hl. Nikolaus aus dem Jahr [[1867]] stammt von [[Sebastian Stief]], der einige Jahre in Seekirchen ansässig war und einer der meistbeschäftigten Maler seiner Zeit in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] war.
    
==Quelle==
 
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