Schloss Grubhof: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
[[Datei:Schloss Grubhof in St. Martin bi Lofer.jpg|thumb|Schloss Grubhof in St. Martin bei Lofer]] | [[Datei:Schloss Grubhof in St. Martin bi Lofer.jpg|thumb|Schloss Grubhof in St. Martin bei Lofer]] | ||
[[Datei:Jagdhaus Grubhof.jpg|thumb|Jagdhaus Grubhof neben dem Schloss]] | |||
Die Geschichte des '''Schloss Grubhof''' reicht bis ins [[14. Jahrhundert]] zurück. Es steht in [[St. Martin bei Lofer]]. | Die Geschichte des '''Schloss Grubhof''' reicht bis ins [[14. Jahrhundert]] zurück. Es steht in [[St. Martin bei Lofer]]. | ||
Version vom 2. Mai 2017, 20:06 Uhr


Die Geschichte des Schloss Grubhof reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück. Es steht in St. Martin bei Lofer.
Geschichtlicher Überblick
- 1325: Das Lehen des Heinrich Gruber zu Grub wird erstmals in der Chronik des Stiftes Berchtesgaden erwähnt.
- 1413: Der Grubhof erscheint als ein salzburgerisches Rittergut.
- 1537: Der Besitz kommt an die Familie der Freiherren von Ritz.
- 1539: Ludwig von Ritz beginnt das Gebäude in aristokratischem Stil umzubauen.
- 1708: Das Schloss kommt durch Heirat an die freiherrlich von Motzlsche Familie.
- 1751: Baut Georg Anton Freiherr von Motzl zu Grub das Schloss mit großen Kosten um.
- 1828: Schloss Grubhof wird samt allem Zubehör und Ländereien an die Freiherren von Rehlingen übertragen.
- 1829: Der bayerische König kauft den Sitz als »Schloss Grubhof, bayerisches Hauptquartier«.
- 1868: Das Schloss geht in den Besitz der Familie Josef Faistauer über.
- 1887: Am 14. Februar des Jahres wird der Maler Anton Faistauer auf Schloss Grubhof geboren.
- 1890: Der aus Deutschland stammende Industrielle Hermann Schmidtmann kauft das Schloss und lässt es unter allergrößtem Aufwand ausbauen sowie an der Turmseite erweitern.
Quelle
- Website des Schlosses
- Josef Lahnsteiner, Mitterpinzgau, Selbstverlag, Hollersbach 1962