Feldkirchen bei Mattighofen: Unterschied zwischen den Versionen
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In der Ortschaft Gietzing, die nur wenige hundert Meter von der Salzburger Grenze entfernt ist, befindet sich das denkmalgeschützte [[Gstaig#Tamsweger Pfarrhoffenster in einem „alten“ Neubau in Gstaig im Innviertel#Das Kaspergut in Gietzing|Kaspergut]]. | In der Ortschaft Gietzing, die nur wenige hundert Meter von der Salzburger Grenze entfernt ist, befindet sich das denkmalgeschützte [[Gstaig#Tamsweger Pfarrhoffenster in einem „alten“ Neubau in Gstaig im Innviertel#Das Kaspergut in Gietzing|Kaspergut]]. | ||
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Version vom 6. April 2017, 13:35 Uhr
Feldkirchen bei Mattighofen ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Braunau am Inn im Innviertel westlich von Mattighofen. Sie hat 1 930 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016).
Allgemeines
Die auf einer mittleren Höhe von 500 m ü. A. liegende Gemeinde besteht aus 39 Ortschaften und grenzt im Süden an die Flachgauer Gemeinde Dorfbeuern.
Im Südosten des Gemeindegebiets entspringt die [[[Oichten (Bach)|Oichten]] und stellt den Beginn des nach Süden in den Flachgau verlaufenden Oichtentals dar. Dieser Ortsteil auf 461 m ü. A. liegt unmittelbar an der Grenze zum Flachgau und zur Gemeinde Dorfbeuern. Von diesem Ortsteil stammt der Name für die Oichten.
In der Ortschaft Gietzing, die nur wenige hundert Meter von der Salzburger Grenze entfernt ist, befindet sich das denkmalgeschützte Kaspergut.
Fremdenverkehr
Seit Herbst 2016 ist Feldkirchen bei Mattighofen Mitglied der Tourismusvereinigung Seelentium.
Schon bisher gab es viele touristische Berührungspunkte zwischen Feldkirchen und Seelentium. So führen sowohl der Pilgerweg Via Nova als auch der Marien-Wanderweg von St. Marienkirchen nach Altötting durchs Gemeindegebiet. Außerdem verläuft seit der oberösterreichischen Landesausstellung 2012 der Radweg R 201, die Genussradtour der „Innwirtler“, durch Feldkirchen.
4-Kirchen-Weg
Konkreter Auslöser für den Beitritt zu Seelentium ist aber der neue "4-Kirchen-Weg", der im Mai 2017 festlich eröffnet wird und die vier bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Ortschaft miteinander verbindet.
Die Pfarrkirche zum heiligen Andreas in Feldkirchen, die Filialkirche zum heiligen Bartholomäus in Aschau, die Wallfahrtskirche „Unsere Liebe Frau vom Guten Rat“ in Gstaig und die Filialkirche zum heiligen Stephan in Vormoos sind aber nicht die einzigen Besonderheiten des 4-Kirchen-Weges. Für die vier Rastplätze auf der rund 19 km langen Runde wurden von dem in Renzelhausen ansässigen Bildhauer und Künstler Peter Semperboni eigene Skulpturen geschaffen. Großartige Ausblicke in die Natur des Oberinnviertels vervollständigen die Symbiose aus Kultur, Natur und Spiritualität.
Bildergalerie
Persönlichkeiten
- Franz Wasner (* 28. Dezember 1905 in Feldkirchen bei Mattighofen; † 21. Juni 1992 in Salzburg) war Priester, Missionar und der künstlerischer Leiter des Familienchors der Trapp-Familie
- Johann Meindl, Feldkirchner Ehrenbürger, Briefträger und Heimatdichter
Weiterführend
Für Informationen zum Thema Feldkirchen bei Mattighofen, die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel den Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum selben Thema.
Weblinks
Bilderlink
- Bilder von Gstaig und dem Kaspergut in Gietzing, Gemeindegrenzenlink
- www.openstreetmap.org
Quellen
- Presseaussendung Seelentium, 4. November 2016
- Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Feldkirchen bei Mattighofen"