Salzburger Stier (Festung Hohensalzburg): Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K Erg Bildergalerie ~~~~
K Textersetzung - „vlnr.“ durch „v.l.n.r.“
Zeile 17: Zeile 17:
<gallery>
<gallery>
Datei:Salzburger_Stier.jpg|Das Walzwerk des Salzburger Stiers
Datei:Salzburger_Stier.jpg|Das Walzwerk des Salzburger Stiers
Datei:Georgskapelle Krautturm Salzburger Stier Festung Hohensalzburg.jpg|vlnr.: [[Georgskapelle]], [[Krautturm]], Holzhäuschen mit dem Salzburger Stier  
Datei:Georgskapelle Krautturm Salzburger Stier Festung Hohensalzburg.jpg|v.l.n.r.: [[Georgskapelle]], [[Krautturm]], Holzhäuschen mit dem Salzburger Stier  
</gallery>
</gallery>



Version vom 26. Februar 2017, 16:23 Uhr

Datei:Salzburger Stier Hornwerk Festung Hohensalzburg 01.jpg
Das Hornwerk "Salzburger Stier" auf der Festung Hohensalzburg
Datei:Salzburger Stier Hornwerk Festung Hohensalzburg 02.jpg
Das Hornwerk "Salzburger Stier" auf der Festung Hohensalzburg

Der Salzburger Stier ist das älteste noch in Betrieb befindliche Hornwerk der Welt und befindet sich hinter dem Holzbalkon des Krautturms in der Festung Hohensalzburg in der Stadt Salzburg.

Allgemeines

Über 200 Pfeifen hat diese riesige Walzenorgel, die 1502 unter Erzbischof Leonhard von Keutschach hier errichtet wurde. 1753 [1] wurden sie durch Rochus Egedacher erneuert.

Täglich um 7 Uhr, 11 Uhr und 18 Uhr "brüllt" der Stier im Anschluss an das Glockenspiel.

Wenn die Geräuschkulisse nicht allzu laut ist, kann man sogar am Residenz- oder Domplatz den „Salzburger Stier“ hören.

Einer der bekanntesten österreichischen Kleinkunstpreise ist ebenfalls danach benannt.

Ob die Legende vom Salzburger Stierwascher auch im Zusammenhang mit der Orgel steht, ist ungeklärt.

Bildergalerie

Weblink

Quelle

Literatur

  1. Bericht über die Renovierung des Hornwerkes, "Salzburger Stier", Hrg. Hans Bayr, 2002