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Stöckl wuchs in [[Goldegg]] auf und besuchte nach der Hauptschule in Schwarzach das [[Oberstufenrealgymnasium St. Johann im Pongau]], wo er [[1977]] maturierte. Sofort nach der Matura begann er ein Lehramtsstudium an der [[Universität Salzburg]], das er [[1981]] abschloss. Nach dem Präsenzdienst legte Stöckl auch noch das Doktoratsstudium ab.  
 
Stöckl wuchs in [[Goldegg]] auf und besuchte nach der Hauptschule in Schwarzach das [[Oberstufenrealgymnasium St. Johann im Pongau]], wo er [[1977]] maturierte. Sofort nach der Matura begann er ein Lehramtsstudium an der [[Universität Salzburg]], das er [[1981]] abschloss. Nach dem Präsenzdienst legte Stöckl auch noch das Doktoratsstudium ab.  
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Bereits ab [[1982]] arbeitete er als Lehrer für Mathematik, Geografie und Informatik in der [[Stadt Salzburg]] und [[Hallein]].  
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Von 1981 bis 2008 arbeitete er als Lehrer für Mathematik, Geografie und Informatik [[Privatgymnasium St. Ursula|Privatgymnasium der Ursulinen]] in [[Salzburg]], ab 2008 bis 2009 am [[Bundesgymnasium Hallein]].  
    
Christian Stöckl ist seit 1981 verheiratet und hat zwei Kinder.  
 
Christian Stöckl ist seit 1981 verheiratet und hat zwei Kinder.  
    
==Politische Laufbahn==
 
==Politische Laufbahn==
Als Politiker wurde Stöckl [[1994]] Stadtrat von Hallein, [[1997]] Stadtobmann der ÖVP und errang [[1999]] bei der Bürgermeisterdirektwahl überraschend den Sieg in der Stichwahl gegen den SPÖ-Kandidaten [[Heimo Typpelt]]. Zuvor war es durch einen Streit innerhalb der [[SPÖ]] um den Bürgermeisterkandidaten zur Gründung der überparteilichen Wahlplattform [[Bündnis für Hallein]] gekommen, die zu einer Spaltung der SPÖ-Wählerschaft geführt hatte.
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Als Politiker ist Stöckl seit Ende der 1980er Jahre aktiv. [[1994]] wurde er Stadtrat von Hallein, [[1997]] Stadtobmann der ÖVP und errang [[1999]] bei der Bürgermeisterdirektwahl überraschend den Sieg in der Stichwahl gegen den SPÖ-Kandidaten [[Heimo Typpelt]]. Zuvor war es durch einen Streit innerhalb der [[SPÖ]] um den Bürgermeisterkandidaten zur Gründung der überparteilichen Wahlplattform [[Bündnis für Hallein]] gekommen, die zu einer Spaltung der SPÖ-Wählerschaft geführt hatte.
    
[[Bild:Ergebnisse christian stoeckl.jpg|thumb|Stimmenanteile von Christian Stöckl bei den Halleiner Bürgermeisterwahlen]]
 
[[Bild:Ergebnisse christian stoeckl.jpg|thumb|Stimmenanteile von Christian Stöckl bei den Halleiner Bürgermeisterwahlen]]
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Am [[19. Juni]] [[2013]] wurde Christian Stöckl als 2. Landeshauptmann-Stellvertreter der Regierung [[Wilfried Haslauer junior]] angelobt. Mit diesem Tag übergab er auch sein Amt als Bürgermeister von Hallein an seinen Nachfolger [[Gerhard Anzengruber]]. In der Landesregierung ist Stöckl für die Finanzen, Landesliegenschaften und -beteiligungen, Gesundheit und Spitäler zuständig.
 
Am [[19. Juni]] [[2013]] wurde Christian Stöckl als 2. Landeshauptmann-Stellvertreter der Regierung [[Wilfried Haslauer junior]] angelobt. Mit diesem Tag übergab er auch sein Amt als Bürgermeister von Hallein an seinen Nachfolger [[Gerhard Anzengruber]]. In der Landesregierung ist Stöckl für die Finanzen, Landesliegenschaften und -beteiligungen, Gesundheit und Spitäler zuständig.
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In Hallein hat sich Christian Stöckl als Sanierer der einst schwer in der Finanzkrise steckenden Stadt einen Namen gemacht.
    
==Quellen und Fußnoten==
 
==Quellen und Fußnoten==