Marianne Traugott: Unterschied zwischen den Versionen
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Die [[Linz]]erin legte mit zwanzig Jahren die Meisterprüfung der Damenkleidermacher ab, besuchte noch die Meisterschule für Mode in München und arbeitete im Tiroler Volkskundemuseum für die Trachtenerneuerung. | |||
Im Jahr [[1949]] begann sie mit dem Aufbau ihrer Trachtenwerkstätten in Wels, Gmunden, Lofer, Salzburg und Abtenau. Als Genossenschafterin des Heimatwerks setzte sie auf Echtheit und solides Handwerk. Die als Familienunternehmen geführte Werkstätte Beurle stieg zum größten handwerklichen Erzeuger der erneuerten Tracht in [[Oberösterreich]] und [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] auf. | |||
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*<!--aus dem digitalen Archiv der "[[Salzburger Nachrichten]]": --> "[[Salzburger Nachrichten]]", 13. September 1986, S. 8: ''Geburtstage''; 28. Mai 1991, S. 13: Parte | |||
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Version vom 9. Oktober 2026, 17:52 Uhr
Marianne Traugott geborene Beurle (* September 1921; † 28. Mai 1991) war die Gründerin der Trachtenwerkstätte Beurle in der Stadt Salzburg, Wels, Gmunden, Lofer und Abtenau.
Aus ihrem Leben
Die Linzerin legte mit zwanzig Jahren die Meisterprüfung der Damenkleidermacher ab, besuchte noch die Meisterschule für Mode in München und arbeitete im Tiroler Volkskundemuseum für die Trachtenerneuerung.
Im Jahr 1949 begann sie mit dem Aufbau ihrer Trachtenwerkstätten in Wels, Gmunden, Lofer, Salzburg und Abtenau. Als Genossenschafterin des Heimatwerks setzte sie auf Echtheit und solides Handwerk. Die als Familienunternehmen geführte Werkstätte Beurle stieg zum größten handwerklichen Erzeuger der erneuerten Tracht in Oberösterreich und Salzburg auf.
Quellen
- "Salzburger Nachrichten", 13. September 1986, S. 8: Geburtstage; 28. Mai 1991, S. 13: Parte