Töchter und Söhne der Gemeinde Ebenau: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 30. März 2026, 20:56 Uhr
Dieser Artikel listet die Töchter und Söhne der Flachgauer Gemeinde Ebenau auf.
Töchter und Söhne
D
- Georg Djundja (* 1983), Ingenieur, Bürgermeister (SPÖ) der Stadtgemeinde Oberndorf bei Salzburg und Geschäftsführer der FSG (Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen) Salzburg
E
- Sylvester Ebner (* 1894; † 1972), Bürgermeister und Ehrenbürger Gemeinde Ebenau
- Eduard Enzinger (* 1908; † 1941 in Hartheim, ermordet), ein aus Salzburg deportiertes Opfer des Nationalsozialismus
H
- Alfred Haberpointner (* 1966), zeitgenössischer Künstler für Installationen und Objekte
- Franz Höpflinger (* 1924; † 1998 ebenda), Landwirt am Kainaugut in Ebenau und langjähriger Bürgermeister von Ebenau
K
- Hans Karl (* 1936; † 2018), Direktor i. R. des Salzburger Bauernbundes und ÖVP-Landtagsabgeordneter
L
- Katharina Lang, geborene Lackner (* 1910; † 1941 ermordet in Hartheim), ein aus Salzburg deportiertes Opfer des Nationalsozialismus
M
- Marianne Matalik, geborene Elshuber (* 1940), ehemalige Direktorin der Flachgauer Volksschule Ebenau und lokalhistorische Autorin
- Ignaz Moßhammer (* 1800; † 1866), ein im Pinzgau tätiger Schulleiter, Mesner und Organist sowie Gründer der Ortsmusik in St. Martin bei Lofer
R
- Claudia Riegler (* 16. Juli 1976), ehemalige für Neuseeland startende alpine Skiläuferin
S
- Franz Schmid (* 1920; † 2012), Dir. OStR Dr. phil., Direktor des Erzbischöflichen Privatgymnasiums Borromäum
- Johann Schroll (* 1843; † 1905), Volksschuldirektor in Grödig, Mattsee und Saalfelden
- Josef Stern (* 1849; † 1924), Bauunternehmer und Bauingenieur sowie ein Pionier in der Bahn-, Elektrizitäts- und Bergbautechnologie in Österreich
W
- Heidelore Wörndl (* 1944), eine sozialdemokratische Politikerin
Quellen
- SALZBURGWIKI-Einträge