Michael Steinhauser: Unterschied zwischen den Versionen
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Steinhauser wurde am [[16. Dezember]] [[1765]] als Rudimentist<ref>rudīmentum, ī, n. (zu rudis, e-rudio), der erste Anfang, der erste Unterricht in einer Kunst, die Übungsschule, Vorschule, in: Karl Ernst Georges: Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch. Hannover 81918 (Nachdruck Darmstadt 1998), Band 2, Sp. 2419.</ref> immatrikuliert und promovierte [[1777]] in Wien mit der Dissertation ''Medica sitens Experimente Margrafina de terra alumnis etc''. | Steinhauser wurde am [[16. Dezember]] [[1765]] als Rudimentist<ref>rudīmentum, ī, n. (zu rudis, e-rudio), der erste Anfang, der erste Unterricht in einer Kunst, die Übungsschule, Vorschule, in: Karl Ernst Georges: Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch. Hannover 81918 (Nachdruck Darmstadt 1998), Band 2, Sp. 2419.</ref> immatrikuliert und promovierte [[1777]] in Wien mit der Dissertation ''Medica sitens Experimente Margrafina de terra alumnis etc''. | ||
Dr. Michael Steinhauser war von [[ | Dr. Michael Steinhauser war von spätestens [[1786]] bis [[1790]] Stadtarzt in [[Hallein]] und danach Primararzt am St. Johanns-Spital. | ||
Als "Medicum ordinarium" des St. Johanns-Spitals war er angehalten für bedürftige Leute eine Stunde anzuzeigen, in der sie unentgeltlich Rat einholen konnten. Er tat diese Dienstags und Donnerstages Morgen um 8 Uhr in seinem Quartier im Mädchen Waisenhaus zu Mülln. Dort musste man sich auch anmelden, wenn man in das Spital aufgenommen werden wollte, was täglich möglich war.<ref>Salzburger Zeitung 2. Oktober 1790, 7.</ref> | Als "Medicum ordinarium" des St. Johanns-Spitals war er angehalten für bedürftige Leute eine Stunde anzuzeigen, in der sie unentgeltlich Rat einholen konnten. Er tat diese Dienstags und Donnerstages Morgen um 8 Uhr in seinem Quartier im Mädchen Waisenhaus zu Mülln. Dort musste man sich auch anmelden, wenn man in das Spital aufgenommen werden wollte, was täglich möglich war.<ref>Salzburger Zeitung 2. Oktober 1790, 7.</ref> | ||