Joseph Staehling: Unterschied zwischen den Versionen
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1808 wurde Dr. Staehling zum Landphysiker in Fügen im Zillertal ernannt. | 1808 wurde Dr. Staehling zum Landphysiker in Fügen im Zillertal ernannt. | ||
Bei der Organisierung des Medizinalwesens im Jahre [[1814]] − als [[Salzburg Teil des Königreichs Bayern|Salzburg ein Teil Bayerns]] war − wurde er zum Landgerichtsarzt I. Klasse nach Teisendorf berufen.<ref>Salzburger Zeitung, 18. März 1814, 391-392.</ref> | Bei der Organisierung des Medizinalwesens im Jahre [[1814]] − als [[Salzburg Teil des Königreichs Bayern|Salzburg ein Teil Bayerns]] war − wurde er zum Landgerichtsarzt I. Klasse nach Teisendorf berufen.<ref>Salzburger Zeitung, 18. März 1814, 391-392.</ref> | ||
Nachdem Salzburg und das Innviertel [[1816]] an Österreich fielen, wurde das Sanitätswesen [[1818]] nach der österreichischen Norm organisiert. Dr. Stähling wurde am 18. August [[1818]] Bezirksarzt in Mattighofen. | Nachdem Salzburg und das Innviertel [[1816]] an Österreich fielen, wurde das Sanitätswesen [[1818]] nach der österreichischen Norm organisiert. Dr. Stähling wurde am 18. August [[1818]] Bezirksarzt in Mattighofen.[[Datei:Mattighofen.jpg|mini|Materialien Mattighofen|Materialien zu medicinischen Topographie von Mattighofen, Dr. Staehling]] | ||
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Der Sohn Johann Stähling war im vereinten marianischen-rupertinischen Kollegium als er das Gymansium in Salzburg besuchte. 1839 verstarb auch er 17-jährig an der "Lungensucht" und ist im Friedhof St. Sebastian begraben.<ref>https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/STBV/?pg=96</ref> | Der Sohn Johann Stähling war im vereinten marianischen-rupertinischen Kollegium als er das Gymansium in Salzburg besuchte. 1839 verstarb auch er 17-jährig an der "Lungensucht" und ist im Friedhof St. Sebastian begraben.<ref>https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/STBV/?pg=96</ref> | ||
== Werke == | == Werke == | ||