Joseph Staehling: Unterschied zwischen den Versionen
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Bei der Organisierung des Medizinalwesens im Jahre [[1814]] − als [[Salzburg Teil des Königreichs Bayern|Salzburg ein Teil Bayerns]] war − wurde er zum Landgerichtsarzt I. Klasse nach Teisendorf berufen.<ref>Salzburger Zeitung, 18. März 1814, 391-392.</ref> | Bei der Organisierung des Medizinalwesens im Jahre [[1814]] − als [[Salzburg Teil des Königreichs Bayern|Salzburg ein Teil Bayerns]] war − wurde er zum Landgerichtsarzt I. Klasse nach Teisendorf berufen.<ref>Salzburger Zeitung, 18. März 1814, 391-392.</ref> | ||
Nachdem Salzburg und das Innviertel [[1816]] an Österreich fielen, wurde das Sanitätswesen [[1818]] nach der österreichischen Norm organisiert. Dr. Stähling wurde am 18. August [[1818]] Bezirksarzt in Mattighofen. | Nachdem Salzburg und das Innviertel [[1816]] an Österreich fielen, wurde das Sanitätswesen [[1818]] nach der österreichischen Norm organisiert. Dr. Stähling wurde am 18. August [[1818]] Bezirksarzt in Mattighofen. | ||
[[Datei:Mattighofen 0001|mini|Materialien Mattighofen|Materialien zu medicinischen Topographie von mattighofen, Dr. Staehling]] | |||
Von [[1825]] bis zu seinem frühen Tod war er Kreisarzt im Innkreis.<ref>Ried im Innkreis, Sterbebuch 05 (V); 1798-1832</ref> | Von [[1825]] bis zu seinem frühen Tod war er Kreisarzt im Innkreis.<ref>Ried im Innkreis, Sterbebuch 05 (V); 1798-1832</ref> | ||