Lehenrößlerhaus: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
K (Linkfix) |
K (Textersetzung - „Salzburg“ durch „Salzburg“) |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
[[Datei: Rochus Egedacher Haus II 005.JPG|thumb|Lehenrößlerhaus, 1764–1785 im Besitz von [[Johann Rochus Egedacher|Rochus Egedachers]].]] | [[Datei: Rochus Egedacher Haus II 005.JPG|thumb|Lehenrößlerhaus, 1764–1785 im Besitz von [[Johann Rochus Egedacher|Rochus Egedachers]].]] | ||
| − | Das '''Lehenrößlerhaus''' ist ein ist ein [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschütztes Gebäude]] an der [[Linzer Gasse]] in der | + | Das '''Lehenrößlerhaus''' ist ein ist ein [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschütztes Gebäude]] an der [[Linzer Gasse]] in der Salzburger rechtsufrigen [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|Altstadt]]. |
== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Version vom 29. Juni 2022, 10:38 Uhr
Lehenrößlerhaus, 1764–1785 im Besitz von Rochus Egedachers.
Das Lehenrößlerhaus ist ein ist ein denkmalgeschütztes Gebäude an der Linzer Gasse in der Salzburger rechtsufrigen Altstadt.
Geschichte
Das Gebäude mit der Hausnummer 68 gehörte von 1764 bis 1785 unter anderem der Orgelbauerfamilie Johann Rochus Egedacher. Es war ursprünglich das Haus der Lohnkutscher (= Lehenrössler), in dem z. B. auch Caspar Keller wohnte.[1] Am 31. Oktober 1785 erwarb der Lohnkutscher Johann Langwieder das Haus um 2.000 fl.[2]
Literatur
- Breitinger, Friedrich; Weinkamer, Kurt; Dohle, Gerda: Handwerker, Brauer, Wirte und Händler. Salzburgs gewerbliche Wirtschaft zur Mozartzeit, hg. von der „Franz-Triendl-Stiftung“ der Wirtschaftskammer Salzburg und der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, zugleich: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 27. Ergänzungsband, Salzburg 2009, S. 275.
- Schuler, Heinz: Mozarts Salzburger Freunde und Bekannte. Biographien und Kommentare, Wilhelmshaven 1998.