Internationale Sommerakademie am Mozarteum: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 20. März 2022, 09:53 Uhr
Allgemein
Die Internationale Sommerakademie Mozarteum ist neben der Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst die zweite alljährlich in der Landeshauptstadt stattfindende Sommerakademie.
Die Internationale Sommerakademie „Mozarteum“ wurde 1916 von Lilli Lehmann nur mit Gesangskursen gegründet und wurde im Laufe der Jahre um Violin-, Klavier-, Kompositions-, Dirigier- und Opernkurse erweitert.
Unterbrochen durch den Zweiten Weltkrieg begann die erste Nachkriegs-Sommerakademie am 13. August 1947. Diese Sommerkurse wurden von Bernhard Paumgartner und Eberhard Preußner wiederbelebt. Gesangskurse hielten u. a. Maria Cebotari und Erika Rokyta sowie Julius Patzak. Paul Hindemith hielt einen dreitägigen Kurs zum Thema „Probleme der Musiktheorie“.
1952 hielt unter anderen Thomas Mann im Mozarteum am 10. August einen Vortrag zum Thema „Der Künstler und die Gesellschaft“.
Von 1972 bis 1982 stand sie unter der Leitung von Prof. Paul Schilhawsky.
Seit 2002 ist Prof. Alexander Müllenbach Direktor der Sommerakademie.