Der schwarze Zwerg von St. Gilgen: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Leopold Ziller (St. Gilgen)|Leopold Ziller]], der Chronist der Gemeinde, hat eine Anekdote überliefert: Eines Tages sei auf einer dem Zwerg umgehängten Tafel zu lesen gewesen: "Sapperlott, das Haus ist schwer, wie wenn's aus lauter Eisen wär'. Altes Eisen, neu gemacht, hat mich zu diesem Haus gebracht." | [[Leopold Ziller (St. Gilgen)|Leopold Ziller]], der Chronist der Gemeinde, hat eine Anekdote überliefert: Eines Tages sei auf einer dem Zwerg umgehängten Tafel zu lesen gewesen: "Sapperlott, das Haus ist schwer, wie wenn's aus lauter Eisen wär'. Altes Eisen, neu gemacht, hat mich zu diesem Haus gebracht." | ||
Aktuelle Version vom 11. Februar 2022, 19:49 Uhr
Der schwarze Zwerg in der Flachgauer Gemeinde St. Gilgen ist eine dunkel gefärbte Figur aus Zement am Haus Mozartplatz 7.
Geschichte
In der Hauschronik steht, dass der Zwerg rund 140 Jahre alt ist. 1874 kauften der Schmied Matthias Meindl und seine Frau das baufällige Schreiberhaus aus dem 16. Jahrhundert. Sie ließen es abreißen und errichteten ein Haus für Sommerfrischler. Es wurde als Zwerglhaus bekannt.
Leopold Ziller, der Chronist der Gemeinde, hat eine Anekdote überliefert: Eines Tages sei auf einer dem Zwerg umgehängten Tafel zu lesen gewesen: "Sapperlott, das Haus ist schwer, wie wenn's aus lauter Eisen wär'. Altes Eisen, neu gemacht, hat mich zu diesem Haus gebracht."
Quelle
- Für nähere Informationen zu "Der schwarze Zwerg von St. Gilgen" siehe auch den Originalartikel von Kulturklauberin Daniele Pabinger auf SN.at.