Allgemeine Sonderschule Saalfelden: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik Saalfelden''' ist eine Sonderschulform in der [[Pinzgau]]er Stadtgemeinde [[Saalfelden am Steinernen Meer]].
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Das '''Allgemeine Sonderschule Saalfelden''' ist eine Sonderschulform in der [[Pinzgau]]er Stadtgemeinde [[Saalfelden am Steinernen Meer]].
 
 
  
 
== Allgemeines ==
 
== Allgemeines ==
''"Zentren für Inklusiv- und Sonderpädagogik sind Sonderschulen, die die Aufgabe haben, durch Bereitstellung und Koordination sonderpädagogischer Maßnahmen in anderen Schularten dazu beizutragen, dass Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in bestmöglicher Weise auch in allgemeinen Schulen unterrichtet werden können."'' (§27a(1)SchOG)
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Der Schulsprengel der ''Allgemeinen Sonderschule Saalfelden'' umfasst derzeit die Stadt Saalfelden am Steinernen Meer und die Gemeinden [[Leogang]], [[Lofer]], [[Maria Alm]], [[St. Martin bei Lofer]] und [[Unken]] und [[Weißbach bei Lofer]].  
 
 
Der Schulsprengel des ''Zentrums für Inklusiv- und Sonderpädagogik Saalfelden'' umfasst derzeit die Stadt Saalfelden am Steinernen Meer und die Gemeinden [[Leogang]], [[Lofer]], [[Maria Alm]], [[St. Martin bei Lofer]] und [[Unken]] und [[Weißbach bei Lofer]].  
 
  
 
== Geschichte ==
 
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* seit [[2001]]: OSR [[Peter Medek]], BEd
 
* seit [[2001]]: OSR [[Peter Medek]], BEd
  
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[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
 
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[[Kategorie:Bildung]]
 
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Version vom 19. November 2021, 01:14 Uhr

Schuldaten[1]
Schulkennzahl: 506043
Name der Schule: Allgemeine Sonderschule Saalfelden
Adresse: Loferer Straße 39
5760 Saalfelden am Steinernen Meer
Website: www.zis-saalfelden.at
E-Mail: direktion@zis-saalfelden.salzburg.at
Telefon: (0 65 82) 7 20 80
Direktor: OSR Peter Medek, BEd

Das Allgemeine Sonderschule Saalfelden ist eine Sonderschulform in der Pinzgauer Stadtgemeinde Saalfelden am Steinernen Meer.

Allgemeines

Der Schulsprengel der Allgemeinen Sonderschule Saalfelden umfasst derzeit die Stadt Saalfelden am Steinernen Meer und die Gemeinden Leogang, Lofer, Maria Alm, St. Martin bei Lofer und Unken und Weißbach bei Lofer.

Geschichte

Im Jahr 1971 wurde die "Allgemeine Sonderschule Saalfelden" mit zunächst drei Klassen errichtet. In den folgenden Jahren wurden weitere Klassen u.a. in den Volksschulen I und II, in der VS Bahnhof aber auch im Gewerkschaftsheim untergebracht. Zudem wurden auch die Werkräume an den beiden Hauptschulen und die Lehrküche der landwirtschaftlichen Berufsschule mitbenützt. Schließlich konnte ein Schulneubau veranlasst werden, der im Jahre 1984 fertig gestellt und mit sieben Sonderschulklassen bezogen werden konnte. Auch die Musikschule Saalfelden wurde im neuen Schulgebäude untergebracht. Ab November 1988 wurde noch eine achte Sonderschulklasse gebildet.

1994 wurde die Allgemeinen Sonderschule zum "Sonderpädagogischen Zentrum". Neben dem normalen Sonderschulunterricht wurden nun auch Sonderschüler betreut, die integrativ andere Schulen besuchten.

Am 21. Juni 2012 wurde nach zweijähriger Generalsanierung das Schulzentrums Saalfelden wieder eröffnet.[2] 2014 erfolgte die Umbenennung des Sonderpädagogischen Zentrums in "Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik".[3]

Schülerzahl
1993 65
2000 42
2010 31

Direktoren

Quelle

Einzelnachweise