Karl Maria Enk von der Burg: Unterschied zwischen den Versionen
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In jungen Jahren studierte Karl Maria Enk von der Burg in Graz und Wien, erst Jus, dann Philosophie und Literatur. Zu seinem Bekanntenkreis gehörten unter anderem [[Franz Schubert]] und [[Franz Grillparzer]]. Karl Maria Enk von der Burg arbeitete [[1829]] als Mittelschullehrer in Vincovci (Kroatien) und Iglau. [[1850]] erfolgte die Beförderung zum Inspektor der Gymnasien Niederösterreichs. | In jungen Jahren studierte Karl Maria Enk von der Burg in Graz und Wien, erst Jus, dann Philosophie und Literatur. Zu seinem Bekanntenkreis gehörten unter anderem [[Franz Schubert]] und [[Franz Grillparzer]]. Karl Maria Enk von der Burg arbeitete [[1829]] als Mittelschullehrer in Vincovci (Kroatien) und Iglau. [[1850]] erfolgte die Beförderung zum Inspektor der Gymnasien Niederösterreichs. | ||
"In dieser Funktion leitete er tiefgreifende Reformen (unter anderem an Lehrmitteln und in musischer Erziehung) ein [...]." <ref>Clemens M. ''Hutter'', Unterwegs in Salzburg, Salzburg 2010, Seite 39</ref> Karl Maria Enk von der Burg ging [[1871]] in Pension und verbrachte seine letzten Lebensjahre in Salzburg. Er stiftete 38.000 Euro (Geldwert 2010) zur Förderung begabter Gymnasiasten. | "''In dieser Funktion leitete er tiefgreifende Reformen (unter anderem an Lehrmitteln und in musischer Erziehung) ein [...].''" <ref>Clemens M. ''Hutter'', Unterwegs in Salzburg, Salzburg 2010, Seite 39</ref> Karl Maria Enk von der Burg ging [[1871]] in Pension und verbrachte seine letzten Lebensjahre in Salzburg. Er stiftete 38.000 Euro (Geldwert 2010) zur Förderung begabter Gymnasiasten. | ||
In der [[Judengasse]] befindet sich eine Gedenktafel für Karl Maria Enk von der Burg. | In der [[Judengasse]] befindet sich eine Gedenktafel für Karl Maria Enk von der Burg. | ||