Benedikt Zöpf: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Benedikt Zöpf''' (*um [[1710]], † [[17. Dezember]] [[1769]]) war ein österreichischer Stuckateur im Stil des Rokoko.
'''Benedikt Zöpf''' (*um [[1710]], † [[17. Dezember]] [[1769]]) war ein in Salzburg tätiger Stuckateur im Stil des [[Rokoko]].
 
==Leben==
==Leben==
Benedikt Zöpf stammte wahrscheinlich aus einer der ältesten und verzweigten Künstlerfamilie in Wessobrunn im Landkreis Weilheim-Schongau in [[Bayern]]. Sein Geburtsdatum kennt man nicht. Stadtamhof bei [[Regensburg]], so nimmt man an, war sein Geburts- oder erster Arbeitsort.
Benedikt Zöpf hatte eine Schaffenszeit von [[1748]] bis [[1770]].
Benedikt Zöpf hatte eine Schaffenszeit von [[1748]] bis [[1770]].
==Werke==
==Werke==
* [[1731]] in der Wallfahrtskirche Heiligenstatt in Heiligenstadt im [[oberösterreich]]ischen [[Lengau]]
* [[1748]] Deckenstuck in der [[Wallfahrtskirche St. Valentin]] in [[Marzoll]] in Bayern
* [[1754]] Deckenstuck in der [[Dekanatskirche St. Georg|Pfarrkirche St. Georgen bei Salzburg]]
* 1754 Rokokostuckaturen im Abteitrakt der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]] in Salzburg
* [[1760]]/1766 Rokokostuckaturen an den Wänden und im Gewölbe und an der Kanzel der [[Stiftskirche zum hl. Petrus|Stiftskirche]] von St. Peter in Salzburg
* 1760 Rokokostuckaturen in der ''Stuba academica'' der [[Alte Universität|Alten Universität]] am [[Universitätsplatz]] in Salzburg
* [[1765]] Stuck der [[Filialkirche Maria Brunneck]] am [[Pass Lueg]] in [[Golling an der Salzach]]
* 1765–ca. 1769: in der Kirche des [[Augustiner Chorherrenstift Höglwörth|Augustiner Chorherrenstifts]] in  [[Höglwörth]]
* [[1770]] Zarte Rokokostuckaturen in den Gewölben und als Fenstereinfassung in der [[Filialkirche zum hl. Michael]] am [[Residenzplatz]] in Salzburg
* um 1770 Rokokostuckatur im [[Pfleggericht Mattsee]] im derzeit unterteilten Saal
* um 1770 Stuckdecke im Bischofzimmer im Pfarrhof der [[Pfarrkirche zum hl. Vitus |Pfarrkirche]] in [[St. Veit im Pongau]]
* Einheitliche Rokokostuckierung der Kapelle der ehemaligen [[Kapelle zum Guten Hirten|Pfarrhofkapelle Guter Hirte]] in [[Obertrum am See]]
==Quellen==
* {{Wikipedia-de}}
* Herbert Fröhlich: ''Marzoll Heimatbuch'', [[Bad Reichenhall]], 2008


*    1748 Deckenstuck des Pfarrkirche St. Valentin (Marzoll).
{{SORTIERUNG: Zöpf, Benedikt }}
*    1754 Deckenstuck in der [[Dekanatskirche St. Georg|Pfarrkirche St. Georgen bei Salzburg]]
*    1754 Rokokostuckaturen im Abteitrakt vom [[Stift St. Peter]] in Salzburg
*    1760/1766 Rokokostuckaturen an den Wänden und im Gewölbe und an der Kanzel der [[Stiftskirche St. Peter|Stiftskirche vom Stift St. Peter]] in Salzburg
*    1760 Rokokostuckaturen in der Stuba academica der [[Alte Universität|Alten Universität]] am [[Universitätsplatz]] in Salzburg
*    1765 Stuck der [[Filialkirche Maria Brunneck]] am [[Pass Lueg]] in [[Golling an der Salzach]]
*    1770 Zarte Rokokostuckaturen in den Gewölben und als Fenstereinfassung in der [[Filialkirche zum hl. Michael]] am Residenzplatz in Salzburg
*    um 1770 Rokokostuckatur im [[Pfleggericht Mattsee]] im derzeit unterteilten Saal
*    um 1770 Stuckdecke im Bischofzimmer im Pfarrhof der [[Pfarrkirche zum hl. Vitus |Pfarrkirche Sankt Veit im Pongau]]
*    Einheitliche Rokokostuckierung der Kapelle der ehemaligen [[Kapelle zum Guten Hirten|Pfarrhofkapelle Guter Hirte]] in Obertrum
==Quelle==
{{Wikipedia-de}}
{{SORTIERUNG: Zöpf , Benedikt }}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Person (Kunst)]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kunst]]
[[Kategorie:Kunst]]
[[Kategorie: Person (Kunst)]]  
[[Kategorie:Zuagroaste]]
[[Kategorie:Bildende Kunst]]
[[Kategorie:Bayern]]
[[Kategorie:Kultur]]
[[Kategorie:Salzburg]]

Version vom 6. Mai 2019, 20:02 Uhr

Benedikt Zöpf (*um 1710, † 17. Dezember 1769) war ein in Salzburg tätiger Stuckateur im Stil des Rokoko.

Leben

Benedikt Zöpf stammte wahrscheinlich aus einer der ältesten und verzweigten Künstlerfamilie in Wessobrunn im Landkreis Weilheim-Schongau in Bayern. Sein Geburtsdatum kennt man nicht. Stadtamhof bei Regensburg, so nimmt man an, war sein Geburts- oder erster Arbeitsort.

Benedikt Zöpf hatte eine Schaffenszeit von 1748 bis 1770.

Werke

Quellen