St. Virgil Ravelin: Unterschied zwischen den Versionen

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* Von Dr. [[Reinhard Medicus]] erstellte weitgehend katasterscharfe Stadtplanserie der Stadt Salzburg (30-Jahr-Abstände) der Jahre 1800 - 2010
 
* Von Dr. [[Reinhard Medicus]] erstellte weitgehend katasterscharfe Stadtplanserie der Stadt Salzburg (30-Jahr-Abstände) der Jahre 1800 - 2010
* Die Entwicklung der Befestigungsanlagen Plan IV/4,  in : [[Historischer Atlas der Stadt Salzburg]], [[Salzburg Archiv]], 1999  
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* Die Entwicklung der Befestigungsanlagen Plan IV/4,  in. [[Historischer Atlas der Stadt Salzburg]], [[Salzburg Archiv]], 1999  
 
* historischer Plan von [[Philipp Harpff]], [[1643]]  
 
* historischer Plan von [[Philipp Harpff]], [[1643]]  
 
* [[Befestigung der Stadt Salzburg]]
 
* [[Befestigung der Stadt Salzburg]]

Version vom 3. Dezember 2017, 08:31 Uhr

Das St. Virgil Ravelin war eines von vier den Bollwerken vorgelagertes Ravelin der Salzburger Stadtbefestigung am rechten Salzachufer.

Lage

Das St. Virgil Ravelin besaß eine symmetrisch dreieckige Form. Im Süden reichte es bis zur Gebäudegrenze Franz-Josef-Straße 16 und 16 a, im Norden bis zum Haus Auerspergstraße 24. Der Kernbereich des Ravelins lag im Bereich der Franz-Josef-Straße.

Funktion

Dieses Vorwerk der Verteidigungsbauten besaß im Süden eine Höhe von etwa fünf Meter über dem Gelände und wurde nach Norden zu bis zum dortigen bis 6 m tiefen Wehrgraben über die vorgelagerten Erdwälle niedriger, sodass keine toten Winkel entstanden und die Geschütze des Haupt-Bollwerkes dieses Vorwerk von der Seite aus gut überblicken und verteidigen konnten. Das Ravelin grenzte im Süden an den Hauptgraben der Bastione und war nach Nordosten und Nordwesten von eigenen Wehrgräben umgeben.

Quellen

Weblinks zu historischen Karten

Historisches Kartenmaterial über die Stadt Salzburg: