Johann Schroffner (Priester): Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Dort fiel Schroffner in die Hände des als grausam bekannt gewordenen SS- | + | Dort fiel Schroffner in die Hände des als grausam bekannt gewordenen SS-Manns Martin Sommer. Schroffner starb am 14. April 1940. Seine Urne wurde auf dem Friedhof von Thalgau beigesetzt. |
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| − | * [[Salzburger Woche]] ''Blutzeugen des Glaubens'', 28. Februar 2008 | + | * [[Salzburger Woche]], ''Blutzeugen des Glaubens'', 28. Februar 2008 |
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Version vom 2. August 2008, 10:18 Uhr
Johann Baptist Schroffner (* 10. Mai 1891 in Thalgau; † 14. April 1940 im KZ Weimar-Buchenwald, Deutschland) war Priester und starb im Konzentrationslager Weimar-Buchenwald.
Leben
Am 30. Mai 1915 erhielt Schroffner die Priesterweihe. Schon am 3. August 1939 wurde er nach kritischen Äußerungen wie Hitler gehört in die Luft geschossen von der Gestapo verhaftet. Nach einwöchiger Einzelhaft im Polizeigefängnis in Innsbruck, Tirol, wurde er in das KZ Dachau überstellt. Dort kam er in den Block 15 und zur berüchtigten Strafkompanie. Nach der Räumung von Dachau Ende September 1939 wurde die Strafkompanie und auch andere Blocks sowie die Häftlinge im Einzelzellenbau nach Buchenwald überstellt.
Dort fiel Schroffner in die Hände des als grausam bekannt gewordenen SS-Manns Martin Sommer. Schroffner starb am 14. April 1940. Seine Urne wurde auf dem Friedhof von Thalgau beigesetzt.
Quelle
- Salzburger Woche, Blutzeugen des Glaubens, 28. Februar 2008