Arno Watteck: Unterschied zwischen den Versionen
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Arno Watteck, Sohn des Salzburger Beamten Dr. [[Wilfried Watteck]] und der Heimatforscherin und Schriftstellerin [[Nora Watteck]], absolvierte ein Studium der Forstwirtschaft an der (damaligen) Hochschule für Bodenkultur in [[Wien]]. | Arno Watteck, Sohn des Salzburger Beamten Dr. [[Wilfried Watteck]] und der Heimatforscherin und Schriftstellerin [[Nora Watteck]], absolvierte ein Studium der Forstwirtschaft an der (damaligen) Hochschule für Bodenkultur in [[Wien]]. | ||
Als | Als Regierungsoberforstrat im Lungau eingesetzt, widmete er sich zunehmend auch Aufgaben der Volkskunde, der Heimatforschung und des Denkmalschutzes. 1960 gründete er den [[Museumsverein Tamsweg]], dem er dann durch 48 Jahre vorstand; zugleich übernahm er die Leitung des Heimatmuseums. Er war Mitinitiator des [[Lungauer Landschaftsmuseum]]s und leistete auch wichtige Beiträge zur Gründung des [[Hochofenmuseum Bundschuh|Hochofenmuseum]]s in [[Bundschuh]]. Er bemühte sich um Erhaltung und Restaurierung der historischen [[Troadkasten|Troadkästen]]. Er gehörte jahrzehntelang der [[Ortsbildschutz]]<u></u>kommission für den Lungau an und wurde zum „Ehrenkonservator“ des Bundesdenkmalamtes bestellt. Von 1990 bis 2000 war er im Rahmen des [[Salzburger Bildungswerk]]es Leiter des Arbeitskreises für Heimatsammlungen sowie des Forums für Orts-, Regional- und Fachmuseen. | ||
Watteck ist Autor einer beträchtlichen Anzahl von Veröffentlichungen, die vor allem dem Gebiet der Volkskunde gewidmet sind. | Watteck ist Autor einer beträchtlichen Anzahl von Veröffentlichungen, die vor allem dem Gebiet der Volkskunde gewidmet sind. | ||