Georg Berger: Unterschied zwischen den Versionen
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Der gelernte Kfz-Mechaniker wurde 1943 zur deutschen Wehrmacht/Panzerabteilung eingezogen und war in Russland stationiert. Er kam am 9. Mai 1945 in Tschechien in russische Gefangenschaft, wo er in einem Lager in Stalinovsk bis 1948 bleiben musste. Zurückgekehrt ging er zur Post, wo er stellvertretender Garagenmeister wurde. Neben dieser Tätigkeit war er auch Fahrlehrer in der Salzburger Fahrschule ''Magnus'' von [[Anton Magnus|Toni Magnus]]. | Der gelernte Kfz-Mechaniker wurde [[1943]] zur deutschen Wehrmacht/Panzerabteilung eingezogen und war in Russland stationiert. Er kam am [[9. Mai]] [[1945]] in Tschechien in russische Gefangenschaft, wo er in einem Lager in Stalinovsk bis [[1948]] bleiben musste. Zurückgekehrt ging er zur Post, wo er stellvertretender Garagenmeister wurde. Neben dieser Tätigkeit war er auch Fahrlehrer in der Salzburger Fahrschule ''Magnus'' von [[Anton Magnus|Toni Magnus]]. | ||
[[ | Beim [[Hochwasser]] [[1959]] blieb er vor der [[Autobahnbrücke]] der [[Westautobahn|A 1]] auf dem Stadtgebiet von [[Salzburg]] mit einem voll besetzten Bus stehen, da ihm die Überfahrt angesichts des Hochwassers bereits zu gefährlich schien. Und kurz nachdem er diese Entscheidung getroffen hatte, brach die Autobahnbrücke ein. | ||
==Quelle== | ==Quelle== | ||