Künstlerhausgasse: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
K (Erg {{Bildkat}} ~~~~) |
K (Textersetzung - „== Lage ==“ durch „== Verlauf ==“) |
||
| Zeile 5: | Zeile 5: | ||
Als Namensgeber der Straße gilt das Künstlerhaus, welches sich im Besitz des [[Salzburger Kunstverein]]s befindet und 1883 bis 1885 von dem Architekten Hyazinth Julius Michael erbaut worden ist. Der Beschluss zur Namensgebung wurde [[1963]] gefasst. | Als Namensgeber der Straße gilt das Künstlerhaus, welches sich im Besitz des [[Salzburger Kunstverein]]s befindet und 1883 bis 1885 von dem Architekten Hyazinth Julius Michael erbaut worden ist. Der Beschluss zur Namensgebung wurde [[1963]] gefasst. | ||
| − | == | + | == Verlauf == |
Die Künstlerhausgasse ist knapp 45 m lang und verbindet die [[Hellbrunner Straße]] mit dem [[Franz-Hinterholzer-Kai]]. | Die Künstlerhausgasse ist knapp 45 m lang und verbindet die [[Hellbrunner Straße]] mit dem [[Franz-Hinterholzer-Kai]]. | ||
Version vom 25. November 2018, 11:26 Uhr
| Bild | |
|---|---|
| Künstlerhausgasse | |
| Länge: | ca. 45 m |
| Startpunkt: | Hellbrunner Straße |
| Endpunkt: | Franz-Hinterholzer-Kai |
| Karte: | Googlemaps |
Die Künstlerhausgasse ist eine Straße im Salzburger Stadtteil Nonntal.
Name
Als Namensgeber der Straße gilt das Künstlerhaus, welches sich im Besitz des Salzburger Kunstvereins befindet und 1883 bis 1885 von dem Architekten Hyazinth Julius Michael erbaut worden ist. Der Beschluss zur Namensgebung wurde 1963 gefasst.
Verlauf
Die Künstlerhausgasse ist knapp 45 m lang und verbindet die Hellbrunner Straße mit dem Franz-Hinterholzer-Kai.
Bilder
Künstlerhausgasse – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI
Quelle
- Martin, Franz: Salzburger Straßennamen. Verzeichnis der Straßen, Gassen, Plätze, Wege, Brücken, Tore und Parks mit Erklärung ihrer Namen. 5., wesentlich überarbeitete Auflage von Leitner-Martin, Willa und Martin, Andreas. Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 25. Ergänzungsband, Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg 2006