Alfred Weingartner: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
(Änderung 437943 von Andrea1984 (Diskussion) rückgängig gemacht.) |
|||
| Zeile 3: | Zeile 3: | ||
== Leben == | == Leben == | ||
| − | Weingartner lebte zunächst, von 1936 bis 1940 in Stadl-Paura (Oö.), später bei seiner Mutter in Salzburg in der Siezenheimer Straße. Über sein Leben war nur wenig bekannt. | + | Alfred Weingartner lebte zunächst bei seiner Mutter, von 1936 bis 1940 in Stadl-Paura (Oö.), später wieder bei seiner Mutter in Salzburg in der Siezenheimer Straße. Über sein Leben war nur wenig bekannt. Seine Schulleistungen waren gut im Rechnen und durchschnittlich im Lesen. Weil er »nicht in die Klasse integrierbar« war, wurde er am [[18. April]] [[1941]] nach Eglfing-Haar bei München eingewiesen, wo er am 21. Juni 1942 aus unbekannter Ursache starb. |
Zum Andenken an Alfred Weingartner wurde am [[19. April]] [[2013]] in der [[Siezenheimer Straße]] Nr. 45 ein [[Stolperstein]] verlegt. | Zum Andenken an Alfred Weingartner wurde am [[19. April]] [[2013]] in der [[Siezenheimer Straße]] Nr. 45 ein [[Stolperstein]] verlegt. | ||
Version vom 6. Juli 2016, 11:18 Uhr
Alfred Weingartner (* 17. Jänner 1930 in Braunau am Inn, Oö., † 21. Juni 1942 in Eglfing-Haar bei München (ermordet)) war ein Opfer des Nationalsozialismus in Salzburg.
Leben
Alfred Weingartner lebte zunächst bei seiner Mutter, von 1936 bis 1940 in Stadl-Paura (Oö.), später wieder bei seiner Mutter in Salzburg in der Siezenheimer Straße. Über sein Leben war nur wenig bekannt. Seine Schulleistungen waren gut im Rechnen und durchschnittlich im Lesen. Weil er »nicht in die Klasse integrierbar« war, wurde er am 18. April 1941 nach Eglfing-Haar bei München eingewiesen, wo er am 21. Juni 1942 aus unbekannter Ursache starb.
Zum Andenken an Alfred Weingartner wurde am 19. April 2013 in der Siezenheimer Straße Nr. 45 ein Stolperstein verlegt.