Ausbildungszentrum St. Josef: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | Am [[23. September]] [[1935]] wird in [[St. Josef]] die erste Hauswirtschaftsschule gegründet. Während des zweiten Weltkriegs wurde die Schule geschlossen und im Kloster ein Lazarett eingerichtet. | ||
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Version vom 13. November 2007, 04:14 Uhr
Das Ausbildungszentrum St. Josef ist eine berufsbildende mittlere Schule mit Öffentlichkeitsrecht. Sie wird geführt vom Verein der Schwestern vom Guten Hirten für Bildung und Erziehung.
Schultyp
COOL mit Formen der Marchtalpädagogik
Leitung
Geschichte
Am 27. März 1884 erfolgte die Grundsteinlegung zur Kirche in Nonntal und am 17. Juni 1886 die Einweihung der Herz-Mariä Kirche durch Fürsterzbischof Eder.
Bis 1885 besuchten die schulpflichtigen Kinder die Schule im Stift Nonnberg. Von 1885 bis 1908 wurde im Haus von den Schwestern Privatunterricht erteilt.
Am 16. September 1908 wurde die Privat-Volksschule unter der Leitung einer Schwester eröffnet. Im Mai 1918 wird der Schule das Öffentlichkeitsrecht verliehen. Im Laufe der Zeit steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen auf 100 bis 120. Die dem Pflichtschulalter Entwachsenen werden durch Kurse und verschiedene praktische Arbeiten für alle hauswirtschaftlichen Tätigkeiten vorbereitet.
Am 23. September 1935 wird in St. Josef die erste Hauswirtschaftsschule gegründet. Während des zweiten Weltkriegs wurde die Schule geschlossen und im Kloster ein Lazarett eingerichtet.
Quelle
Homepage der Schule