Konzentrationslager Ravensbrück: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 10. August 2015, 20:47 Uhr
Das Konzentrationslager Ravensbrück (auch KZ Ravensbrück) war von 1938/1939 bis April 1945 ein deutsches Konzentrationslager im damaligen brandenburgischen Landkreis Templin – Uckermark. Es befand sich rund 100 km nördlich von Berlin. Ravensbrück war das größte Konzentrationslager der SS für weibliche KZ-Häftlinge im Deutschen Reich.
Salzburger Opfer
- Drei Insassen des Zigeunerlagers Maxglan
- Jakob Förtsch (im Außenlager Barth ermordet)
- Notburga Tiefgraber
- Susanne Legerer
- Margarethe Etlinger
- Franz Mittendorfer
- Anna Wegscheider
- enns:Maria Harasek
Opfer der Goldegger Deserteursverfolgung
Überlebende
Im Zuge der Goldegger Deserteursverfolgung Internierte, die die KZ-Haft überlebt haben
- Theresia Kößner
- Rosina Unterkirchner
- Maria Hölzl
- Elisabeth Hochleitner
- Margarethe Oblasser
- Stefanie Gold
- Theresia Egger
- Maria Pronebner
- Alma Netthöfl
- Anna Scharger
- Margarethe Bammer
Weiterführend
Für Informationen zum Thema Konzentrationslager Ravensbrück, die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel den Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum selben Thema.
Quellen
- Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Konzentrationslager Ravensbrück"
- Michael Mooslechner, Wehrmachtsdeserteure auf Salzburger Almen. Die Gruppe um Karl Rupitsch in Goldegg und ihre Zerschlagung am 2. Juli 1944. In Thomas Geldmacher, Magnus Koch, Hannes Metzler, Peter Pirker & Lisa Rettl (Eds.), "Da machen wir nicht mehr mit..." Österreichische Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht (pp. S. 167 - 173). Wien, Mandelbaum Verlag 2010
- diverse Artikel aus dem Salzburgwiki