Höller GmbH: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Betrieb wurde bereits im Jahre [[1865]] gegründet. [[2024]] wurde er von Franz Mangelberger geführt. Am [[8. Jänner]] [[2025]] musste die Höller GmbH Konkurs anmelden. Betrieben wird der Großhandel mit Maschinen, Messgeräten und Werkzeugen. 165 Gläubiger sind von der Insolvenz betroffen und 20 Dienstnehmer. Die Schulden betragen 768.000 Euro, heißt es vom KSV1870. [[2023]] erwirtschaftete das Unternehmen einen Bilanzgewinn von 1.685 Euro.
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Der Betrieb geht auf die im Jahre [[1865]] gegründete [[Höller-Eisen-Großhandelsgesellschaft]] zurück. Diese schlitterte am [[8. Juli]] [[2002]] in die Insolvenz. Der Standort in der [[Klessheimer Allee]] wurde vorerst weitergeführt. Am [[1. April]] [[2003]] übernahmen langjährige Mitarbeiter die Filiale als Höller GmbH. Am [[1. Mai]] [[2003]] übersiedelte man in die Lagerhausstraße nach Wals. Der ehemalige Prokurist der Filiale Salzburg Johann Koch führte das Unternehmen nun als Geschäftsführer.<ref>{{Quelle SN|12. Juli 2003, Lokalausgabe S. 3}}</ref>
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[[2024]] wurde das Unternehmen von Franz Mangelberger geführt. Am [[8. Jänner]] [[2025]] musste die Höller GmbH Konkurs anmelden. Betrieben wird der Großhandel mit Maschinen, Messgeräten und Werkzeugen. 165 Gläubiger und 20 Dienstnehmer waren von der Insolvenz betroffen. Die Schulden betrugen laut KSV1870 768.000 Euro. [[2023]] erwirtschaftete das Unternehmen einen Bilanzgewinn von 1.685 Euro.
  
 
== Quellen ==
 
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* [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/werkzeuggrosshaendler-wals-insolvenz-171373414 www.sn.at], 8. Jänner 2025
 
* [https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/werkzeuggrosshaendler-wals-insolvenz-171373414 www.sn.at], 8. Jänner 2025
  
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== Einzelnachweise ==
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[[Kategorie:Flachgau]]
 
[[Kategorie:Flachgau]]
 
[[Kategorie:Wals-Siezenheim]]
 
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Version vom 9. Januar 2025, 16:13 Uhr

Die Höller GmbH ist ein Werkzeuggroßhändler in Wals in der Flachgauer Gemeinde Wals-Siezenheim.

Geschichte

Der Betrieb geht auf die im Jahre 1865 gegründete Höller-Eisen-Großhandelsgesellschaft zurück. Diese schlitterte am 8. Juli 2002 in die Insolvenz. Der Standort in der Klessheimer Allee wurde vorerst weitergeführt. Am 1. April 2003 übernahmen langjährige Mitarbeiter die Filiale als Höller GmbH. Am 1. Mai 2003 übersiedelte man in die Lagerhausstraße nach Wals. Der ehemalige Prokurist der Filiale Salzburg Johann Koch führte das Unternehmen nun als Geschäftsführer.[1]

2024 wurde das Unternehmen von Franz Mangelberger geführt. Am 8. Jänner 2025 musste die Höller GmbH Konkurs anmelden. Betrieben wird der Großhandel mit Maschinen, Messgeräten und Werkzeugen. 165 Gläubiger und 20 Dienstnehmer waren von der Insolvenz betroffen. Die Schulden betrugen laut KSV1870 768.000 Euro. 2023 erwirtschaftete das Unternehmen einen Bilanzgewinn von 1.685 Euro.

Quellen

Einzelnachweise

  1. "Salzburger Nachrichten", 12. Juli 2003, Lokalausgabe S. 3